Wenn man dank Allergien und Unverträglichkeiten nicht alles essen kann, was man gern würde, ist man darauf angewiesen zu erkennen, was in einem Lebensmittel eigentlich alles drin steckt. Auch Diabetiker und andere Menschen mit Stoffwechselstörungen sind auf genaue Angaben zu Nährwertgehalt angewiesen. Für Klarheit sorgt eine Info-Website.
Aufgeklärte Verbraucher wissen es längst: Das, was die Industrie auf die bunten Verpackung von Lebensmittelprodukten schreibt, ist oft alles andere als wahr. Man könnte auch sagen: Glatt gelogen – oder zumindest sehr eigenwillig formuliert.
Der Gesetzgeber lässt einfach zu viele Möglichkeiten offen. So kann ein Hersteller zum Beispiel mit der Aussage „Ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ werben, obwohl das Hefeextrakt Glutamat enthalten ist. Das neue Portal lebensmittelklarheit.de nimmt Beschwerden entgegen und klärt auf.
Heute schon einkaufen gewesen? Auf den bunten Verpackungen der Lebensmittel steht ja alles Mögliche. Gesund soll es sein, garantiert nicht dick machen – und natürlich richtig gut schmecken. Dabei wissen wir längst, dass das oft genug gemogelt ist. Aber wo erfährt man eigentlich, was wirklich drin ist in den Lebensmitteln? Oder was die merkwürdigen Ziffernfolgen bedeuten, die auf Eiern eingeprägt sind? Solche Fragen lassen sich im Internet beantworten.
Erstaunlich, was in angeblich so fit machenden Durstlöschern, nahrhaften Pausensnacks, gesunden Milchprodukten und anderen Lebensmitteln mitunter enthalten ist. Oder was alles fehlt, obwohl es doch eigentlich hinein gehört. Wie viel ist wirklich dran an den vollmundigen Behauptungen der Werbestrategen, was gehört eher in die Kategorie Verbrauchertäuschung? Genau solchen Fragen widmet sich Foodwatch mit Argusaugen. abgespeist.de nimmt die Verbraucherorganisation Produkte aus dem Supermarktregal kritisch unter die Lupe und deckt dabei einiges auf – von optischen Tricks bis hin zu Inhaltsschwindel und dickdreisten Lügen.
„Light“, „Ohne Zucker“, „Reich an Ballaststoffen“ – so und ähnlich lauten die vollmundigen Werbungen auf Lebensmittelverpackungen. Was wirklich drin ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut, dass es die Lebensmittel-Ampel gibt, die sofort verrät, wie viel Fett, Zucker und Salz enthalten sind. Alles zum Ampelcheck und einen praktischen Ampelrechner gibt’s online.