Sie probieren gern neue Programme aus, wollen Ihren PC aber nicht immer durcheinander bringen? Kein Problem, wenn Sie das Gratis-Tool Sandboxie nutzen. Hier installieren Sie Programme, ohne dass Ihr System davon beeinflusst wird. Ab und zu löschen Sie dann den Sandkasten, und alles ist wieder gut.
Wer auf seinem Server das Loggen von Anfragen aktiviert hat, sollte ab und zu die Logdateien leeren. So verhindert man, dass die Festplatte des Servers mit der Zeit vollläuft. Sie wollen dabei das Neustarten der Dienste vermeiden?
Wie Computer sammeln auch Smartphones mit der Zeit immer mehr digitalen Ballast an: Download-Verläufe, Browser-Cache, Anruflisten und temporäre Dateien fressen heimlich Speicherplatz. Das Aufräumen müsst ihr aber nicht manuell erledigen – Android bietet mittlerweile...
Das beliebte Messaging-Programm Skype speichert den Verlauf aller Nachrichten, die Sie senden und empfangen. Das ist gut für den Fall, dass Sie Informationen später erneut abrufen müssen. Es gibt aber Situationen, in denen Sie den Nachrichtenverlauf der Skype-Chats leeren wollen, zum Beispiel wenn Sie Ihren Computer regelmäßig an jemand anders weitergeben.
Wer glaubt, mit dem Inkognito-Modus oder anonymen Surfmodus kein Surfspuren zu hinterlassen, irrt sich. Denn selbst wenn der Browser keine Cookies und keinen Verlauf speichert, können andere Nutzer anhand des DNS-Caches genau sehen, welche Seiten besucht wurden. Wer wirklich alle Spuren verwischen möchte, sollte auch den DNS-Cache löschen.
Downloads merkt sich Firefox in der Download-Chronik. Dort bleiben sie so lange stehen, bis sie manuell gelöscht werden. Das bedeutet aber auch: andere können sehen, was in letzter Zeit heruntergeladen wurde. Um das zu verhindern lässt sich Firefox so einstellen, dass die Downloadchronik bei jedem Schließen automatisch geleert wird.
Selbst wenn Browser-Cache und Internetverlauf gelöscht werden, bleiben Surfspuren auf dem Rechner zurück. Die stecken im sogenannten DNS-Cache. Mit einem DOS-Befehl lassen sich auch die letzten Surfspuren tilgen.
Wer einen Windows-7-Rechner verkauft oder abgibt, sollte vorher den Windows-Tresor leeren. Denn hier speichert Windows 7 Benutzernamen und Passwörter für verschiedene Microsoft-Programme und -Dienste.