Eine Spezialversion von Linux, die eigentlich für den 100-Dollar-Notebook gedacht war, erfreut sich großer Popularität. Das Sugar Linux ist derart schlank, dass es auf einen USB-Stick passt – und findige Erweiterungen dürften nicht lange auf sich warten lassen.
Die Gerüchte verdichten sich: Windows 7 kommt offenbar im Oktober auf den Markt. Microsoft hat den „Release Candidate“ fertig, eine in punkto Funktionen endgültige Version. Ab nächster Woche soll jeder User die Testversion laden können.
Fast jeder Rechner kann nicht nur von der Festplatte, sondern auch vom USB-Stick booten. Für Profis ist das Einrichten eines bootfähigen Sticks nur eine Sache von Minuten – für Anfänger bleibt’s ein mühsamer Weg. Wer sich die Zusatzarbeit sparen möchte, kann mit dem Gratistool „Unetbootin“ per Knopfdruck bootfähige USB-Sticks mit fertigen Linux-Betriebssystemen anlegen.
Manchmal ist es nützlich, das Geschehen am Bildschirm in einem Video festzuhalten. Solche „Screencasts“ lassen sich jetzt denkbar einfach herstellen und verteilen – kostenlos.
Wer häufig Software ausprobieren muss, installiert am besten eine virtuelle Maschine (Virtual PC) auf seinem Rechner. So lassen sich die Programme gefahrlos ausprobieren, die Konfiguration des eigenen PCs ist garantiert nicht betroffen. Einen Virtual PC zu installieren ist heute nicht mehr schwierig. Es gibt sie komplett vorbereitet und kostenlos zum Herunterladen.
Das kostenlose Büropaket OpenOffice ist populär: Jetzt ist eine neue, überarbeitete Version der Büro-Suite herausgekommen, die vor allem optisch überarbeitet wurde.
Google ist bekanntlich immer für eine Überraschung gut. Jetzt ist bekannt geworden, dass der umtriebige Suchmaschinenriese (eigentlich Werberiese) nun auch einen eigenen Web-Browser namens Chrome heraus bringt, natürlich kostenlos. Angeblich ist eine...