Linux Mint ist ein kostenloses Betriebssystem, das auf Ubuntu basiert. Standardmäßig sind Fenstertitel in Linux Mint nicht transparent. Dies lässt sich jedoch mit wenigen Handgriffen nachträglich einschalten.
Das kostenlose Betriebssystem Linux feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Seit 20 Jahren macht Linux vor allem Microsoft das Leben schwer, denn Linux gilt als sicher und stabil, hat viele Fans und ist vor allem kostenlos zu haben. Lange Zeit haben Microsoft-Manager das Wort „Linux“ nicht mal in den Mund genommen, später dann nur, um sich über Linux lustig zu machen.
Linux, Mac OS oder Google Chrome OS – wer bei Google arbeitet, der hat die Wahl, mit welchem Betriebssystem er arbeiten möchte. Nur ein Betriebssystem soll künftig nicht mehr zur Wahl stehen: Microsoft Windows. Das zumindest berichtet die Financial Times. Windows darf demnach nur noch mit Sondergenehmigung eingesetzt werden, etwa von Programmentwicklern.
Wenn ein Unternehmen von der Größe Googles das mit Abstand populärste Betriebssystem von seinen Computern verbannt, also Windows, dann ist das nicht nur eine rationale Entscheidung, sondern ein bisschen auch Firmenpolitik – und natürlich: PR.
Als Windows-Nutzer einmal über den Tellerrand schauen und Linux-Luft schnuppern? Das ist eigentlich nur etwas für Profis. Wer Linux ausprobieren möchte, muss sich das Alternativbetriebssystem auf einem Testrechner oder in einer virtuellen Maschine installieren. Bislang war das so. Mit „andLinux“ gibt es jetzt ein Linux für Windows.
Seit gestern ist die Google Chrome Extension Gallery verfügbar. Sie enthält Erweiterungen für Google Chrome, mit denen Sie Ihrem Browser einfach neue Funktionen hinzufügen können. 300 Erweiterungen stehen zum Start zur Installation bereit.
Google drückt derzeit mächtig auf die Tube: Der Suchdienst wird ständig erweitert, der hauseigene Browser Chrome im Blitztempo aufgepeppt und viele der zahlreichen Google-Dienste (Mail, Picasa, Docs, Calendar, Wave und viele andere) ständig um neue Funktionen ergänzt. Man könnte den Eindruck bekommen, Googles Entwickler schliefen niemals. Doch nun soll auch noch Googles Betriebssystem Chrome OS schneller fertig werden als erwartet.
Alle Daten, die im Internet verschickt werden, laufen über Ports. Deshalb ist es nützlich, wenn man weiß, welcher Port für welchen Dienst zuständig ist. Hier eine Liste der am häufigsten verwendeten Portnummern.