Ubuntu: Laufwerke beim System-Start automatisch mounten
Sie verwenden auf Ihrem Computer sowohl Windows als auch Ubuntu Linux? Vermutlich müssen Sie in Ubuntu des Öfteren auf das NTFS-Laufwerk zugreifen. Es wäre sicher praktisch, wenn die Festplatte beim Hochfahren automatisch geladen, „gemountet“, werden würde. Das ist einfach.
Linux Mint: Windows-Schriften nachrüsten
Da Windows einen hohen Markt-Anteil hat, sind Schriftarten von Microsoft entsprechend weit verbreitet. Allerdings sind diese beim freien Betriebssystem Linux Mint nicht standardmäßig eingerichtet. Gut, dass sie sich mit wenigen Handgriffen nachrüsten lassen.
Ubuntu 11.10: Papierkorb auf dem Desktop anzeigen
Standardmäßig wird in einigen Ubuntu-Versionen der Mülleimer nicht mehr als Symbol auf dem Schreibtisch angezeigt. Wer dieses oder andere Icons zurück haben will, muss einen versteckten Schalter bedienen.
PC streikt? Notfall-USB-Stick anlegen
Wenn der eigene PC streikt, man aber dennoch dringend auf das Internet oder eigene Daten zugreifen muss, ist ein Notfallsystem praktisch. Hochfahren lassen sich solche Notfallsysteme von einer CD oder DVD – oder einem USB-Stick. Mit einem Gratis-Programm kann man sich einen Notfall-Stick einfach selber erstellen.
Ubuntu: Paketupdates automatisch installieren
Windows-Benutzer kennen sie schon lange, die Funktion für Automatische Updates. Auch wer einen Ubuntu-PC hat, wird vom Update-Manager regelmäßig auf Aktualisierungen hingewiesen. Updates lassen sich auch komplett im Hintergrund installieren. Das ist besonders für Server sinnvoll, auf die man nicht immer ein Auge hat.
Ubuntu Oneiric Ocelot: Vor dem Löschen von Dateien und Ordnern nachfragen
Sie verwenden oft die Kommandokonsole (das Terminal) in Ubuntu? Vielleicht haben Sie schon festgestellt: Es gibt kein Zurück, nachdem Sie beim Löschbefehl „rm“ die Eingabetaste gedrückt haben. Der Befehl ist gefährlich, keine Frage. Denn er kann ohne Weiteres die Arbeit eines ganzen Tages oder mehr löschen.
Eigene Anwendungs-Starter in Fedora Linux anlegen
Mit Fedora Linux können eigene Anwendungs-Starter angelegt werden. Diese entsprechen etwa den Programm-Verknüpfungen auf dem Windows-Desktop. Mit einem Starter lässt sich eine Anwendung einfach aufrufen.