Wer einen externen Bildschirm anschließt, muss oft dessen Bildschirmauflösung anpassen, damit die Inhalte klar dargestellt werden. Am Mac greift man dazu auf die Einstellungen des Systems zu. Noch schneller geht es direkt über die Tastatur.
Am 5. Juni stellt Apple zu Beginn der jährlichen WWDC-Konferenz wichtige Neuerungen vor. Präsentiert werden sollen News zu iOS, macOS, neue Macbooks und auch in Sachen Siri. Die Keynote überträgt Apple im Internet – und zwar live.
An größeren Dokumenten arbeitet man länger. Und bestimmte Referenzen oder andere Dateien im Word-Format braucht man immer wieder. Sie lassen sich schneller öffnen, wenn sie angeheftet werden.
Am Mac gibt’s das Dashboard – einen Bildschirm für kleine Widgets wie das Wetter, ein Lexikon, Aktien, Umrechnungen von Einheiten und vieles mehr. All das steht aber auch in der Randleiste von macOS bereit, der Mitteilungszentrale. Auf Wunsch lässt sich das Dashboard gänzlich unsichtbar machen und beenden.
Passwörter eintippen war gestern. Die Sicherheit sollte aber trotzdem an oberster Stelle stehen. Mit einer kostenlosen App sperrt sich der Mac automatisch, sobald der Nutzer mit seinem iPhone oder der Apple Watch weggeht.
Viele speichern alle möglichen Dateien auf dem Desktop. Da entsteht schnell ein Durcheinander. Das ist aber nicht unbedingt interessant für andere, wenn sie auf den Bildschirm sehen. Mit einem Trick lässt sich der Inhalt des Schreibtischs schnell verbergen.
Über das FileVault-System lässt sich die Festplatte von Macs verschlüsseln. Bleibt das Gerät allerdings eingeschaltet, während der Besitzer nicht da ist, sind die Daten abgreifbar – denn der Schlüssel steht im RAM. Mehr Sicherheit gibt’s mit dem Diebstahl-Schutz für Macs.