Viele Programme am Mac lassen sich als Abbild aus dem Internet laden. Diese DMG-Images werden per Doppelklick geladen, um die Anwendung dann in den Programme-Ordner ziehen zu können. Später wird das DMG-Abbild nicht mehr gebraucht, bleibt aber oft geladen.
Manchmal darf der Mac nicht in den Standby-Modus wechseln. Wenn das Gerät eingeschaltet bleiben soll, lässt sich das mit einem kostenlosen Programm realisieren.
Auch am Mac lassen sich Programme aus der Windows-Welt nutzen. Kommt dabei die Wine-Laufzeit zum Einsatz, sehen die Fenster aber so aus wie in Windows 98 – langweilig. Besser, man installiert wenigstens einen XP-Stil.
Viele Bilder, die mit einem iPhone, Android-Gerät oder einer digitalen Kamera aufgenommen wurden, enthalten auch Infos über den Standort, an dem die Aufnahme entstanden ist. Sollen diese Daten für bestimmte Bilder nicht enthalten sein, lassen sie sich schnell entfernen.
Von Zeit zu Zeit veröffentlicht Apple für die Mitglieder des Entwickler-Programms neue Vorschau-Versionen von macOS zum Testen. Dabei wird allerdings nicht angegeben, was geändert, behoben oder ergänzt wurde. Diese Notizen stellt Apple auf einer eigenen Webseite bereit.
Manche Notizen sind nicht für jedermanns Augen etwas. Wer am Mac private Daten in der Notizen-App speichert, kann solche Notizen deswegen auf Wunsch sperren. Bevor diese Inhalte dann angezeigt werden, ist die Eingabe eines Kennworts erforderlich.
Wenn ein Programm nicht mehr so funktioniert, wie es soll, können interne Einstellungen daran Schuld sein. Im Gegensatz zu Windows gibt es in macOS aber keine Registrierung. Daher lässt sich eine App, die Probleme hat, leicht zurückzusetzen.
Für Entwickler gibt es macOS 10.13 mit dem Namen „High Sierra“ als Beta zum Download. Wer das System gefahrlos ausprobieren will, sollte dafür einen virtuellen Computer nutzen, etwa in Parallels Desktop.