Word, Excel, PowerPoint und Co. bieten die Microsoft-Cloud OneDrive als bevorzugten Speicherort für Dateien an. Natürlich nutzt nicht jeder die OneDrive-Cloud. Wer lieber Dropbox oder Google Drive bevorzugt, kann wahlweise auch an diesen Ordner Dokumente, Tabellen und Präsentationen abspeichern.
Oft lassen sich Rechnungen und andere Dokumente schneller aus bereits vorhandenen Word-Dateien klonen, anstatt sie neu zu erstellen. Dazu öffnet man die existierende Datei und ruft dann die Funktion „Speichern unter“ auf. Steht diese als eigenes Icon bereit, geht die Arbeit noch schneller von der Hand.
Wer Personen zu einer Feier einladen oder eine Firmen-Präsentation erstellen möchte, kommt mit den PowerPoint-Vorlagen jeweils schnell ans Ziel. Besonders praktisch: Soll eine Karte eingefügt werden, um einen bestimmten Standort zu verdeutlichen, muss man nicht extra ein Foto von Google Maps machen. Das geht auch einfacher.
Damit Begriffe wie „z. B.“ oder auch Einheiten à la „15 °C“ am Ende von Zeilen in Dokumenten nicht getrennt werden, gibt es das geschützte Leerzeichen. Allerdings reißt es auch große Löcher in mehrteilige Abkürzungen. In Word lässt sich dagegen etwas machen.
Wer eine Präsentation in PowerPoint erstellt hat, kann sie nicht nur an Freunde weitergeben, sondern sogar als Video archivieren. Dann kann sie auch von Nutzern geöffnet werden, die kein PowerPoint haben.
In der Schule hat man immer einen Block oder Hefte dabei. Es sei denn, alle Infos, Notizen und Lern-Inhalte werden stattdessen gleich von Anfang an digitalisiert. Das hat mehrere Vorteile.
Mit OneNote lassen sich nicht nur Notizen zu Ideen, Bilder und Audio-Nachrichten speichern. Damit kann sogar Programmier-Code bequem notiert werden. Möglich wird dies durch ein kostenloses Add-In.
Wer kennt das nicht: Man hat im Urlaub eine Anzahl Postkarten gekauft, nur um dann später festzustellen, dass es doch zu wenig sind. Damit auch die Lieblings-Oma eine Karte bekommen kann, gibt es einen Trick: Man kann sie auch per eMail senden.