Über die Druck-Taste kann das, was auf dem Bildschirm sichtbar ist, schnell als Bild kopiert werden. Leider klappt das aber nicht auf der Anmelde-Seite. Um Inhalte darauf zu fotografieren, bedarf es eines Tricks.
Zur Organisierung von Fenstern und Programmen können Nutzer in Windows 10 die so genannten virtuellen Desktops verwenden. Mein Problem dabei ist: man sieht nicht sofort, auf welchem Desktop gerade arbeitet. Mit einem kostenlosen Tool lässt sich das ändern.
Mit Microsoft Edge gibt’s in Windows 10 einen neuen Standard-Browser. Wer Edge dank stetig wachsender Funktionen ausprobieren will, importiert am besten als Erstes die Favoriten, Passwörter und den Verlauf aus dem bisherigen Internet-Programm.
Mit OneDrive haben Nutzer eines Office 365-Abos gleichzeitig eine Online-Festplatte. In diesem Speicher lassen sich zum Beispiel Office-Dokumente ablegen, um sie dann unterwegs weiter zu bearbeiten oder jemandem zu zeigen. Der Zugriff auf die Inhalte des OneDrive ist auch über das iPhone möglich.
Das Windows 10 Creators Update soll im April 2017 erscheinen. Jetzt geht es darum, die letzten Fehler zu beseitigen. Dabei bittet Microsoft die Tester der Vorschau-Versionen um Mithilfe.
Wer aus dem Store von Windows 10 Apps laden will, kann diese nur auf 10 Geräten gleichzeitig installieren. Richtet man des Öfteren neue PCs ein, ist dieses Limit schnell erreicht. Dann müssen zuerst alte Geräte aus dem Microsoft-Konto gelöscht werden.
In Word lassen sich Dokumente mit Kommentaren versehen. Das ist besonders praktisch, wenn mehrere Personen an einer Datei arbeiten und sich über Details absprechen wollen. Welcher Name als Autor angezeigt wird, lässt sich frei verändern.
Viele Nutzer, die Windows schon lange im Einsatz haben, sind an das Start-Menü von Windows XP oder Windows 7 gewöhnt. Bei Windows 10 hat Microsoft dieses Menü aber radikal umgebaut – nachdem es bei Windows 8 gar nicht vorhanden war. Wer möchte, kann auf Wunsch aber auch wieder das klassische Layout nutzen.