Den Media-Player aufrüsten

Microsoft möchte am MP3-Geschäft gerne mitverdienen und bietet auf seiner Internetseite ein kostenpflichtiges Zusatzprogramm an, das den „Me“dia Player befähigt, auch MP3-Dateien zu erzeugen. Um diese Seite zu laden stellen Sie eine Verbindung mit dem Internet her, starten Sie den „Media Player“ und wählen Sie aus dem Menü „Extras“ den Eintrag „Optionen“.

MP3-Dateien erstellen

Schwieriger als die Widergabe von MP3-Dateien ist es, eine „normale“ Musikdatei in das Format MP3 umzuwandeln. Das Programm dafür, der so genannte En“coder“, hat hier eine ganze Menge zu berechnen.

Die Alternativen zum Messenger

Der „Messenger“ ist in Windows XP fest eingebaut – das ist sein größter Vorteil. Sein größter Nachteil: Um den „Messenger“ nutzen zu können, müssen Sie bei Microsoft ein so genanntes „Passport“-Konto eröffnen – über das Microsoft Ihnen per E-Mail auch Werbung zuschicken kann oder Sie für künftig kostenpflichtige Dienste begeistern möchte.

Kontrolle über die Lautstärke

Microsoft hat mit Windows XP eine aufgeräumte Benutzeroberfläche vorgelegt. Doch in einem Punkt waren die Entwickler etwas zu ehrgeizig: Sie haben den Lautstärkeregler komplett vom Desktop verbannt.

Windows XP Powertoys

Die „PowerToys“ für Windows XP sind eine geradezu geniale Sache. Denn diese Programmsammlung erweitert die Fähigkeiten von Windows XP um einige interessante Funktionen.

Wie oft darf ich die Hardware wechseln?

Gegenüber seinen Vorgängern ist Windows XP deutlich weniger „wechselfreudig“. Der Grund dafür ist die Aktivierung von Windows, die Sie kurz nach der Installation vornehmen müssen, damit das Betriebssystem nicht nach gewisser Zeit seinen Dienst versagt.

DLLs aus dem Speicher entladen

Standardmäßig ist Windows so eingestellt, dass die von Anwendungen benötigten Programmbibliotheken – die so genannten DLL-Dateien – auch nach dem Ende der Anwendungen im Speicher bleiben. Das kann den Rechner schneller machen; kostet aber natürlich auch unnötig Speicherplatz.

Windows XP per Internet aktualisieren

Windows wird ständig weiterentwickelt und von den Microsoft-Programmierern auf dem neuesten Stand gehalten. Das gilt vor allem für die Unterstützung neuer Geräte oder falls eine Sicherheitslücke in Windows entdeckt wurde, die es Hackern ermöglicht, unerlaubterweise auf Ihr System zuzugreifen.