Wer jeden Tag bestimmte Webseiten liest, etwa um sich über Neuigkeiten zu informieren, kann diese Webseiten direkt ans Startmenü anheften. In Windows 10 klappt das per Edge-Browser, ähnlich wie sich auch System-Einstellungen ans Startmenü anpinnen lassen.
Wer seinen PC verkaufen will, sichert natürlich seine Daten und formatiert dann die Festplatte. Soll das Gerät aber weitergegeben werden, ohne Windows komplett zu löschen, muss man den eigenen Produktschlüssel entfernen.
Die Taskleiste ist die Schaltzentrale jeder Windows-Version: Hier wird zwischen Apps und Desktops gewechselt, hier werden neue Programme gestartet und Lieblings-Apps angeheftet. Welche Programme es wert sind, dort angepinnt zu sein, kann Windows 10 auch automatisch entscheiden.
Im neuen Edge-Browser von Windows 10 hat Microsoft dem Internetprogramm eine neue Startseite spendiert, die an die Schnellwahl von Opera erinnert. Hier finden sich auch Infos zum Wetter und zu anderen Themen. Werden diese Widgets nicht gebraucht, lassen sie sich entfernen.
Wer mit mehreren Fenstern arbeitet und in beiden scrollen will, muss den Fokus immer erst in das jeweils andere Fenster setzen, beispielsweise per Klick auf die Titelleiste. In Windows 10 wird das einfacher. Hier lassen sich auch inaktive Fenster scrollen.
In Windows 10 ist eine neue universelle App eingebaut, die Karten aus aller Welt anzeigen kann. Sie nutzt Daten der Bing-Suchmaschine und hilft, Orte zu finden, persönliche Empfehlungen zu erhalten oder einfach nur beim Planen einer Route.
Das Startmenü von Windows 10 ist viel komplexer als das von Windows 7. Hier lassen sich zum Beispiel auch Einstellungen, auf die man so oft zugreifen muss, direkt anheften. So lassen sie sich mit nur zwei Klicks direkt und viel schneller erreichen.
In Windows 10 bekommt das Microsoft-Betriebssystem endlich auch virtuelle Arbeitsflächen. Damit lassen sich Fenster besser dem eigenen Arbeitsablauf anpassen. Standardmäßig zeigt die Taskleiste dabei Knöpfe für Fenster auf allen Desktops an. Ist das irritierend, ändert man eine Einstellung und sieht dann nur noch die Fenster des jeweils aktiven Desktops.