Diese Woche im Videoblog: Die Gamescom in Köln ist mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. 340.000 Besucher haben sich in den Hallen gedrängelt – und mussten teilsweise stundenlang warten, um Spiele ausprobieren zu können. Außerdem: Weil nur ein Drittel der Menschheit bislang das Internet nutzen kann und zwei Drittel nicht, wurde die Initiative internet.org gegründet. Sie will das ändern. Und dann ist da noch ein Werbespot, der gar keiner ist und derzeit die Gemüter erhitzt.
Die Gamescom in Köln ist die größte und wichtigste Messe für Computer- und Videospiele. Microsoft und Sony präsentieren hier ihre neuen Spielekonsolen, die Playstation 4 und die Xbox One. Beide erscheinen im Herbst diesen Jahres auf dem Markt, zum ersten Mal kommen beide Hersteller zeitgleich mit einem neuen Modell.
Ab sofort können auch Benutzer von Outlook.com in den Vereinigten Staaten die bereits vor einigen Monaten angekündigte Einbindung des Videochat-Dienstes Skype nutzen.
Virtuelle PCs sind praktisch: Neue Software und Einstellungs-Änderungen einfach ausprobieren, ohne dass etwas kaputt gehen kann. Damit Ihr virtueller Computer nicht von Null anfängt, nutzen Sie doch Ihr echtes Windows als Grundlage.
Wie viele Nutzer haben ein SkyDrive? Wie viele Windows-8-Lizenzen wurden schon verkauft? Und wie lange verwenden die Leute eigentlich Skype? Antworten auf Fragen wie diese liefert eine neue Übersicht direkt von Microsoft.
Microsofts Techniker arbeiten nicht nur an Windows und Office. Sie stehen auch hinter der Xbox, Sprachübersetzungen und vielen anderen Helfern von morgen. Werfen Sie jetzt einen Blick in die wohl umfangreichste Sammlung von Videos aus Wissenschaft, Technik und Bildung. Diesen Schatz hat das Microsoft-Research-Team jetzt für jedermann gratis freigeschaltet.
561 Millionen Euro – so viel muss Microsoft an die EU zahlen, weil Nutzer von Windows 7 neben dem hauseigenen Internet Explorer nicht auch andere Browser angeboten wurden, etwa Chrome. Jetzt könnte Microsoft zum Gegenschlag gegen Konkurrenten Google ausholen.
Seit jeher deutet nichts so sehr auf die nahende Veröffentlichung einer neuen Version des Microsoft-Browsers Internet Explorer hin, wie das Auftauchen des entsprechenden Blockier-Programms. Denn nicht nur in Firmennetzwerken müssen Administratoren die Installation eines IE-Updates oft hinauszögern, bis man sich sicher ist, dass alle Intranet-Anwendungen wie gewohnt funktionieren werden.