In allen Android-Smartphones sind Codes versteckt, über die der Benutzer Zugriff auf gefährliche und nicht dokumentierte Einstellungen hat. Wer sich damit auskennt, erledigt im Nu Dinge, für die andere viel länger brauchen.
Wer Apple Music nicht nutzen will, kann die zugehörigen Tabs in der Musik-App vom iPhone und iPad ausblenden. Das geht direkt in den Einstellungen des Mobilgeräts.
In Android-Handys wurde eine fiese Sicherheitslücke entdeckt, die fast eine Milliarde Geräte betrifft, die Android 2.2 oder neuer ausführen. Wir zeigen, wie man sich effektiv vor einem Angriff per Stagefright schützt.
Das horizontale Symbol mit den Punkten zeigt iPhone-Nutzern an, wie gut der Empfang im Moment ist. Mit einem Zahlenwert kann man den Empfang noch genauer ablesen. Dazu muss der Feldtestmodus aktiviert werden. Das geht mit wenigen Schritten.
Periscope ist der Twitter-Dienst zum Übertragen und Ansehen von Livestreams per Handy. Wer sich bei Periscope registriert, folgt damit automatisch den gleichen Leuten wie bei Twitter selbst. Dadurch bekommt man aber auch Benachrichtigungen von langweiligen Periscope-Nutzern. Deswegen kann man solche Leute auch stummschalten.
Jeder hat so seine Lieblings-Songs, bei denen man mitsingen kann. Das geht aber nur, wenn man auch den Text kennt. Für den Fall, dass man sie mal nicht auswendig kennt, hilft eine kostenlose iOS-App weiter. Die Songtexte können dann direkt in der Mitteilungszentrale angezeigt werden.
Mit dem neusten Update für den mobilen Chrome-Browser kann man ihn einfacher bedienen, ganz in Touch-Manier. Die Gesten erinnern dabei an Safari. Hier ein Überblick über alle verfügbaren Wischgesten in Chrome für iOS.