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Das Ende der TAN-Liste auf Papier

Homebanking ohne TAN als Unterschrift? Undenkbar. Die Banken schaffen auch nicht die TAN an sich ab, sondern die ausgedruckte TAN auf Papier. Künftig müssen Homebanker andere Methoden anwenden, um eine TAN zu generieren: Am Smartphone zum…

Skandal: Die Deutsche Bank und SMS-Kosten für mTAN

Onlinebanking ist eine feine Sache. Ich nutze diese Möglichkeit des Geldverkehrs schon seit Jahren, selbst als man noch einen Btx-Zugang brauchte, habe ich bereits Homebanking gemacht. Mittlerweile ist es denkbar beqem, Geld online zu überweisen,…

Smartphones werden ausspioniert, Google bietet nun auch in Deutschland Indoor-Karten und Pixar-Lampe nachgebaut

Diese Woche Thema im Videoblog: Betrüger räumen mit Eurograbber Onlinekonten leer. Android-Smartphones werden immer häufiger ausspioniert - Schutz-Software durchaus empfehlenswert. Google hat den Maps-Dienst im Indoor-Karten erweitert (jetzt auch in Deutschland). Und: Die berühmte Lampe aus Pixars erstem Animationsfilm wurde nun nachgebaut.

Smartphone-Trojaner trickst Online-Banker aus

Eigentlich ist Homebanking mit mTAN eine ziemlich sichere Angelegenheit: Der Bankkunde erhält für jede Transaktion, die er online am PC durchführt, eine eigene TAN aufs Handy geschickt. Doch Datendiebe haben jetzt eine Methode gefunden, auch diese Methode auszutricksen.

Home-Banking sicherer machen

Die Internetkriminalität steigt rasant, gerade im Bereich Onlinebanking. Das ist das Ergebnis eines Lageberichts des Bundeskriminalamts. Herkömmliche TAN-Listen gelten inzwischen als unsicher, trotzdem werden sie weiter genutzt. Welche Risiken birgt das Onlinebanking noch?