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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Relaunch von MySpace: Kann Justin Timberlake MySpace retten?

Das Onlineportal MySpace wurde einem kompletten Relaunch unterzogen und ist neu gestartet: Neue Optik, neues Layout, neues Bedienkonzept – alles ist neu, sieht modern und frisch aus. Wer sich neu registriert, kann unter anderem auf den neuen Song von Justin Timberlage zugreifen. Der steht auf MySpace kostenlos zum Anhören bereit.

Facebook führt Graph Search ein, MySpace neu gestartet und Toy Story mal ganz anders

Diese Woche im Videoblog: Facebook führt neue Suchfunktion namens Graph Search ein und versucht gemeinsam mit Microsoft, dem Suchriesen Google Besucher abzuluchsen. Ob das klappt? Außerdem: MySpace nach dem Relaunch: Was der neu gestaltete Onlinedienst taugt. Und: Der bekannte Animationsfilm Toy Story wurde komplett nachgestellt - mit echten Spielzeugfiguren. Sehenswert!

Sicherheits-Lecks in Smartphones, MySpace plant Re-launch und 99 gute Gründe

Diese Woche in Update: Immer mehr Sicherheitslecks in Smartphone-Betriebssystemen - MySpace plant einen Relaunch, der interessant aussieht - und: 99 Gründe, wieso am 21. Dezember die Welt besser nicht untergehen sollte.

MySpace will es mit Re-launch probieren

MySpace will es noch einmal wissen – und hat einen Relaunch angekündigt. Die Layout-Entwürfe sehen gut aus: Schickes, aufgeräumtes Design und eine komfortable Bedienung, die allerdings stark an Windows 8 und den Onlinedienst Pinterest erinnert.

MySpace zu Schleuder-Preis verkauft

Wer benutzt in Deutschland eigentlich den Onlinedienst MySpace? Im Grunde genommen kaum jemand. Auch im Rest der Welt sind die Benutzerzahlen in letzter Zeit rapide gefallen. Gute Geschäfte lassen sich so nicht machen. Deshalb hat Medien-Tycoon Rupert Murdoch, dem MySpace gehört, nun die Reißleine gezogen. Murdoch hat die defizitäre Plattform für 35 Millionen Dollar an ein amerikanisches Werbeunternehmen verkauft.

Murdoch verkauft MySpace zum Schleuder-Preis

Medien-Tycoon Rupert Murdoch hatte eine Menge vor: Als er im Jahr 2005 den damaligen Shootingstar MySpace für rund 580 Millionen Dollar gekauft hat, war das ein ungeheurer Preis. Aber Murdoch hat ja nicht einfach so in die Schatulle gegriffen und einen unfassbar hohen Betrag gezahlt, es gab auch andere Bieter (darunter Microsoft), die ähnlich hohe Beträge geboten haben. Jetzt hat Murdoch den hierzulande kaum bekannten Onlinedienst MySpace für schlappe 35 Millionen Dollar abgestoßen.

MySpace gibt sich geschlagen: Neues Konzept soll Überleben sichern

Bislang hat man MySpace in einem Atemzug mit Facebook und Twitter genannt. Die drei Dienste waren mehr oder weniger zeitgleich gestartet und wollten alle drei soziale Netzwerke sein. Bei Facebook und Twitter ist das Konzept aufgegangen – bei MySpace nicht. Der Onlinedienst ist nach und nach ins Hintertreffen geraten. Das soll eine Neuorientierung ändern.

Flock - Der Browser speziell für Communitys und soziale Netzwerke

Communitys und soziale Netzwerke sind für viele Surfer das A und O im Web. Blogs, Flickr, Facebook, Picasa, YouTube, Twitter, MySpace - im Netz gibt es jede Menge interessante Mitmach-Dienste. Bei den ganzen Zugangsdaten, Add-Ons und Extra-Symbolleisten geht aber schnell der Überblick verloren. Einfacher geht’s mit dem Spezialbrowser „Flock“.