Auf vielen Handys ist zwar die Internet-Landkarte „Google Maps“ vorinstalliert. Zum Navigieren ist die Google-Karte aber nur bedingt zu gebrauchen. Wer eine kostenlose Alternative fürs Handy sucht, liegt bei Nav4All richtig.
Trotz Telefonbuch und gespeicherten Rufnummern tippen viele Handynutzer Rufnummern noch immer per Hand ein. Oder sie werden mühsam aus dem Nummernspeicher gefischt. Dabei geht es viel einfacher. Mit Kurzwahlen, über die sich Rufnummern blitzschnell wählen lassen.
Ist das WLAN per MAC-Adressfilter geschützt, kommen nur Geräte ins Funknetz, deren MAC-Adressen in der Filterliste eingetragen sind. Das gilt auch für WLAN-fähige Handys. Um Nokia-Handys im eigenen Funknetz nutzen zu können, muss also die MAC-Adresse her. Mit einem geheimen Code lässt sie sich rasch ermitteln.
Das Multimedia-Handy Nokia 5800 Xpress macht es wie das iPhone: Wird das Handy in die Horizontale gedreht, dreht sich das Display mit. Der Sensor reagiert mitunter aber überempfindlich. Selbst wenn das Telefon nur minimal schief gehalten wird, dreht sich der Bildschirm bereits. Wer das automatische Drehen nicht mag, kann es folgendermaßen abstellen.
Wer sein Handy mit in den Urlaub nimmt, braucht keinen Wecker. In fast allen Handys ist ein Wecker der Extraklasse eingebaut. Bei Nokia-Handys kann man sich sogar mit dem Lieblingssong wecken lassen.
SMS gehört zur meistgenutzten Anwendung auf dem Handy. Allerdings ist die Verwaltung der Kurznachrichten bei den meisten Handys wenig komfortabel. Alle Textnachrichten werden lieblos untereinander aufgelistet. Besser geht’s mit dem Zusatzprogramm „SMS Conversation“, das SMS-Unterhaltungen in Chat-Form anzeigt.
Ein Handy eignet sich ideal als Taschenrechner. Doch selbst einfache Berechnungen arten auf der Handytastatur in eine wahre Klickorgie aus. Unverständlich, warum simple Aufgaben wie 3/8 x 5 mindestens 13 Klicks erfordern. Dass es auch einfacher geht zeigt der Rechner „Calcium“. Hier klappt‘s mit nur sechs Tastendrücken.