Welcher Ordner gerade geöffnet ist, lässt sich im Windows Explorer kaum erkennen. Das Ordnersymbol ist bei geöffneten und geschlossenen Ordnern identisch. Das lässt sich ändern. Mit folgendem Trick erhalten geöffnete Ordner ein Extra-Symbol.
Wer Ordner und Dateien im Netz freigibt, weiß nach einiger Zeit nicht mehr, was mittlerweile alles freigegeben wurde und wer auf was zugreift. Licht ins Dunkel bringt die Freigabeübersicht von Windows 7. Hier lassen sich alle Netzwerkfreigaben verwalten und schnell wieder beenden.
Viele Anwender fragen sich, wo Windows Mail eigentlich die Mail- und Kontaktdaten speichert. Bei einem Wechsel auf einen anderen Rechner oder fürs Backup eine wichtige Frage. Um die Windows-Mail-Daten zu finden, muss man erst an der Konfiguration des Windows Explorers schrauben.
Windows mag es gar nicht, wenn sich jemand im Systemordner „C:\Windows“ umsehen möchte. Wer im Explorer „Ordnerinhalte anzeigen“ klickt, erhält zunächst eine Warnung. Erst wenn diese bestätigt wird, werden die Windows-Dateien angezeigt. Profis können die Schutzfunktion abschalten.
Wie Dateien im Explorer angezeigt werden, entscheidet der Explorer von Windows Vista selbst. Bei jedem Ordner versucht Vista zu erkennen, welche Dateitypen sich darin befinden. Bei Fotos gibt es eine Bilderansicht, bei Dokumenten eine Symbolansicht. Wer das nicht möchte, kann eingreifen und selbst bestimmen, wie Ordner dargestellt werden.
Wenn auf der Festplatte kein Platz mehr ist, lassen sich keine Programme mehr installieren. Das Installationsprogramm bricht mit einer Fehlermeldung ab. Meist liegt’s daran, dass die Festplatte partitioniert ist und es auf der Systempartition zu eng wird. Mit einem Trick lässt sich der Standard-Installationsordner auf die zweite Partition oder eine andere Festplatte legen.
Mit dem Pluszeichen lassen sich im Explorer alle Unterverzeichnisse eines Ordners einblenden. Enthalten diese weitere Unterverzeichnisse, die ebenfalls geöffnet werden sollen, bedeutet das viel Klickarbeit. Jeder einzelne Unter- und Unterunter-Ordner muss separat geöffnet werden. Dabei klappt’s mit einem Trick ohne viel Klickerei.
Selbst auf der größten Festplatte wird es irgendwann eng. Doch wer eine Terabyte-Platte manuell ausmisten und Platzverschwender aufspüren möchte, sucht nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Denn wo genau sich die größten Dateien und vollsten Ordner befinden, lässt sich mit Bordmitteln nicht herausfinden. Hier hilft „Overdisk“, der intelligente Platzfresser-Aufspürer.