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Outlook zum Standard machen

Das kann ganz schön nerven: Nach jedem Programmstart fragt Outlook Express nach, ob die Software zum Standardprogramm für elektronische Post und News gemacht werden soll.

Weg damit: Reißwolf für eMails

Manche E-Mail ist Vertrauenssache, gehört nicht in die Hände von Dritten. Wer nach der Lektüre die betreffende Datei markiert und mit der Funktion "Löschen" oder durch Betätigen von [Entf] löscht, muss sich darüber im Klaren sein, dass die E-Mail erst im Papierkorb landet und von jedem wieder rausgefischt werden kann.

Mail-Bomben abfangen in Outlook XP

Mails mit großen Dateianhängen (Mailbomben) sind vor allem unterwegs lästig: Sie blockieren den PC und verursachen hohe Onlinekosten. Doch Outlook XP kann solche E-Mails abfangen.

Termine online verwalten

Zeitmanagement bedeutet mehr als ToDo-Listen abzuarbeiten. Experte Steven Covey hat nicht nur wichtige Bücher zum Thema geschrieben, sondern bietet auch einen praktischen Online-Terminkalender an.

Das Notizbuch für unterwegs

Auch unterwegs immer alle Termine, Notizen, Adressen und E-Mails dabei zu haben, ist mit einem modernen Organizer kein Problem. Auf Knopfdruck kann der mobile Minicomputer auf den selben Stand gebracht werden wie der PC - Synchronisieren nennt sich das-

Programme schneller starten

Einige Programme werden häufiger benutzt als andere. Da ist es praktisch, wenn sie sofort zur Verfügung stehen. Zum Beispiel in der Taskleiste am unteren Bildschirmrand von Windows 98, Me, XP oder 2000.

Ein riesiges Archiv

Wo Experten versagen, helfen Freunde weiter: Diese Weisheit gilt auch im Internet. Wer zu bestimmten Themen Hilfe sucht, sollte deswegen ein entsprechendes Forum aufsuchen.

Keine Pakete, bitte!

Wer unterwegs mit seinem Notebook E-Mails empfängt, hat meistens weder Lust noch Zeit, voluminöse Dateien in Empfang zu nehmen. Vor allem bei einer mobilen Verbindung können Dateianhänge mit mehr als 100 Kilobyte (so genannte Mailbomben) ganz schön nerven.

Unterwegs dasselbe wie Zuhause

Viele Anwender benutzen im Büro einen Tisch-PC und unterwegs einen Notebook - beide mit Outlook. Im Idealfall sind beide Rechner immer auf dem selben Stand. So wird’s gemacht: Bevor es auf Reisen geht, den Persönlichen Ordner als PST-Datei exportieren.

Mehr Ordnung im Posteingang

Der Posteingangskorb quillt mal wieder förmlich über. Also muss ein Ablagesystem her, wie im Büro. Zum Glück sind die E-Mail-Programme dabei heute behilflich: Per Mausklick lassen sich für jeden Zweck Eingangskörbe anlegen und entsprechend beschriften.

Die elektronische Visitenkarte

Die meisten Computerbenutzer verwalten Adressen bereits elektronisch, etwa mit einem Programm wie Outlook. Wie praktisch wäre es da, könnte man die Daten eines E-Mail-Senders direkt in das eigene virtuelle Adressbuch einfügen, ohne sie umständlich aus der Mail abtippen zu müssen.

Unterschreiben Sie Ihre eMail

Wer viele E-Mails verschickt, muss auch häufig seinen Namen mit Telefonnummer, Adresse, Faxnummer etc. eintippen - eine lästige Prozedur, die über die so genannte Signatur automatisiert werden kann.

eMail mit persönlicher Note

Die meisten E-Mails kommen ziemlich unpersönlich daher. Sie sind kaum oder gar nicht formatiert, als Bleiwüste gestaltet und auch sonst völlig schmucklos. Manchmal jedoch landen toll gestaltete E-Mails im Briefkasten, aufwändig mit Grafiken verziert und mit unterschiedlichen Schriftarten.

Word: Wenn der eMail-Versand scheitert

Viele Anwender wechseln von Outlook Express zu Windows Live Mail – und deinstallieren Windows Live Mail wieder, da die neue Oberfläche nicht zusagt. Das hat Folgen. Wer dann mit Word ein Dokument per Mail verschicken möchte, erhält die Meldung "Anmeldung fehlgeschlagen. Melden Sie sich an Microsoft Exchange an, um auf Ihr Adressbuch zuzugreifen". Mit folgenden Schritten lässt sich der Fehler beheben.

Surfen mit Firefox und Co.

Würmer, Spyware, Hackattacken – immer mehr Computerbenutzer sind aufgrund ständig wachsender Bedrohungen aus dem Internet verunsichert. Fast immer ist Microsofts Internet Explorer Ziel der Attacken. Da lohnt ein ernsthafter Blick auf kostenlose Alternativen wie Mozilla oder Firefox.