Digitale Unterschrift für eMails

Outlook und Outlook Express bieten einen praktischen Service: Wer seine elektronische Post gerne auch elektronisch unterschreiben möchte, richtet eine so genannte Signatur ein.

Outlook als Browser

Outlook ist nicht nur E-Mail-Software, Kalender und Adressbuch, sondern auf Wunsch auch als Browser. Einfach in das Eingabefeld Adresse unmittelbar unter der Werkzeugleiste eine Webadresse eintippen – schon ruft Outlook die Webseite auf und stellt sie dar, wo sonst E-Mails, Adressen und Termine erscheinen.

Die Post durchblättern

Wenn der elektronische Briefkasten mal wieder überquillt, kann die Durchsicht des virtuellen Eingangskörbchens regelrecht zur Qual werden: Jede E-Mail einzeln öffnen, lesen, schließen – und dann die nächste aufrufen.

Outlook unter Linux

Manch einer wagt den Wechsel von Windows zu Linux. Wenn auch alle E-Mails sowie Kalender- und Kontaktdaten umziehen sollen, empfiehlt sich ein Umstieg auf das kostenlose Outlook-Pendant Ximian Evolution.

Computerviren austricksen

Manche Computerviren wie Badtrans müssen nicht mal aufgemacht werden: Sie schlagen schon dann zu, wenn die automatisch Vorschau in Outlook versucht, den Inhalt der E-Mail zu präsentieren. Das lässt sich verhindern.

Tresor für eMails

Post ist Vertrauenssache, auch elektronische. Doch E-Mails sind nicht besonders gut geschützt. Wer seinen PC mitunter unbeaufsichtigt lässt, muss damit rechnen, dass Fremde den Posteingang durchstöbern.

Outlook zum Standard machen

Das kann ganz schön nerven: Nach jedem Programmstart fragt Outlook Express nach, ob die Software zum Standardprogramm für elektronische Post und News gemacht werden soll.

Vorsicht mit Spitznamen in eMails

E-Mail-Adressen von Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern, mit denen man regelmäßig elektronische Nachrichten austauscht, gehören bei Outlook in den Kontaktordner. Aber Vorsicht bei der Namenswahl: Outlook verrät dem Emfpänger, wie er in Ihrer Kartei abgelegt ist.