Wir alle suchen täglich etwas im Internet. Ungeachtet dessen, um was es dabei geht: Oft hilft dabei nicht nur ein Blick auf den als oberstes angezeigten Suchtreffer, sondern man muss auch weitere Ergebnisse begutachten. Wer dabei die Resultate einer bestimmten Webseite ignorieren möchte, kann dies direkt bei der Suchanfrage mit angeben.
In der Shell von Linux und macOS lassen sich viele Aufgaben schneller erledigen – ob es um das Kopieren von Ordnern, das Bearbeiten von Konfigurationen oder das Verbinden mit anderen Computern geht. Da können die Befehle recht lang werden, wenn viele Parameter anzugeben sind. Mit einem Trick muss man die Kommandos nicht jedes Mal erneut eintippen.
Wer eine Präsentation in PowerPoint erstellt hat, kann sie nicht nur an Freunde weitergeben, sondern sogar als Video archivieren. Dann kann sie auch von Nutzern geöffnet werden, die kein PowerPoint haben.
Im Tabellen-Programm Excel finden sich Funktionen für fast jeden Zweck, damit man daraus Formeln für automatische Berechnungen machen kann. Die Liste der Funktionen kann man aber unmöglich im Kopf behalten. Gut, dass sie sich einfach nachschlagen lässt.
Im Lesemodus lassen sich Webseiten besonders leicht und ohne Ablenkungen durch Menüs und sonstige Nebensachen lesen. Auch der Chrome-Browser kennt so einen Lesemodus. Der ist aber geheim und muss erst manuell aktiviert werden.
Wenn ein Browser langsam wird oder nicht mehr richtig funktioniert, liegt das oft an Erweiterungen von Dritten, die sich im Internetprogramm eingenistet haben. Beim Internet Explorer lässt sich die Ausführung aller Add-Ons schnell temporär abschalten. Wie?
In Windows heißt der Textmodus „Eingabeaufforderung“, während in der Unix-Welt oftmals von „Shell“ oder „Terminal“ die Rede ist. Viele Konsolen-Anwendungen akzeptieren auf der Befehlszeile auch Parameter. Welche das genau sind, ist von Befehl zu Befehl verschieden.