In OSX Mavericks und iOS 7 hat Apple die Möglichkeit hinzugefügt, Passwörter in Ihrem iCloud-Speicher abzulegen, anstelle sie nur auf der lokalen Festplatte zu belassen. Wir zeigen, wie Sie den iCloud-Schlüsselbund einschalten und nutzen.
Eigentlich sollte spätestens die aktuelle Schnüffelaffäre der Geheimdienste deutlich gemacht haben: Wer im Internet nicht belauscht, ausspioniert oder womöglich beklaut werden möchte, der muss sich schützen. Doch nun das: Laut einer aktuellen Studie verwenden 28 Prozent der Deutschen keinen Virenschutz, um sich vor Viren, Trojanern und Kriminellen zu schützen.
Cyberangriffe auf große Tech-Unternehmen sind längst keine Seltenheit mehr, doch der Adobe-Hack von 2013 bleibt ein mahnendes Beispiel dafür, wie schnell sich das Ausmaß einer Datenpanne vervielfachen kann. Was zunächst als Angriff auf drei Millionen Kundendaten...
Aus Sicherheitsgründen wird in Passwortfeldern nie angezeigt, was Sie eingegeben haben. Sie möchten vor dem Absenden eines Web-Formulars nachsehen, ob das getippte Kennwort stimmt? Das geht im IE10 sehr einfach.
Wie andere Browser unterstützt auch der Internet Explorer das Abspeichern von Kennwörtern. Das hilft beim Einloggen in häufig verwendete Seiten. Mit der Zeit sammeln sich aber immer mehr veraltete oder nie verwendete Zugangsdaten im IE-Tresor an. Dann kommt die Zeit, diese Karteileichen auszudünnen.
So wie andere Browser bietet auch Google Chrome die Möglichkeit, eingetippte Passwörter zu speichern, damit man sie nicht jedes Mal neu eingeben muss. Im Internetalltag ist das durchaus praktisch – allerdings auch riskant, denn die von Chrome gemerkten Passwörter lassen sich mit wenig Mühe von Dritten auslesen.
Die Sicherheit Ihrer Online-Konten steht und fällt mit der Sicherheit Ihrer Kennwörter, die Sie zum Einloggen bei E-Mail, Facebook und Co. verwenden. Im Netz gibt es mehrere Werkzeuge, die ermitteln können, wie sicher Ihre Kennwörter sind.
Auf Wunsch speichert Firefox eingegebene Passwörter. Aber nur, wenn direkt nach der Eingabe die Abfrage mit „Ja“ beantwortet wird. Wer die Frage verneint, wird nie wieder gefragt. Mit einem simplen Trick lassen sich Passwörter nachträglich speichern, auch wenn die Speicherabfrage zuvor abgelehnt wurde.