Google stellt regelmäßig erfolgslose Dienste ein. Jetzt hat der Onlineriese angekündigt, den Google Reader zu beerdigen. Ab 1. Juli kann man den populären Feedreader nicht mehr verwenden. Mit Google Reader lassen sich RSS-Feeds von Webseiten und Blogs einsammeln und bequem lesen. So hat man einen guten Überblick über Neuigkeiten auf den eigenen Lieblingsseiten. Reader-User müssen sich nach Alternativen umschauen.
In Windows 8 hat Microsoft einige neue interessante Dateityp-Zuordnungen eingebaut. Zum Beispiel ist die neue „Reader“-App jetzt für PDF-, XPS- und OXPS-Dateien zuständig. Die Fotos-App arbeitet mit einer Vielzahl Bilddateien, und so weiter. Vielleicht bevorzugen Sie...
Auf ihren Surftouren durchs Netz entdecken die meisten von uns regelmäßig interessante Artikel oder Blogeinträge, die man nicht sofort lesen kann oder will. Wer ein Smartphone, einen Tablet-PC oder den E-Book-Reader Kindle von Amazon besitzt, kann die Texte auf clever Art und Weise abspeichern und später in Ruhe lesen – auch ohne Internetverbindung.
Bei vielen Webseiten kann man vor lauter Werbung und störenden Elementen kaum den eigentlichen Text lesen. Apples Safari-Browser hat dafür eine pfiffige Lösung: den Reader. Damit lassen sich lange Texte komfortabel und ungestört am Bildschirm lesen.
Fast jeder hat jeute Software von Adobe auf seinem Rechner laufen, ob nun den Adober Reader zum Betrachten oder Ausdrucken von PDFs – oder Adobe Flash, die kostenlos erhältliche Erweiterung, die multimediale Inhalte in den Browser holt. Lange schon ist bekannt, dass Adobe-Software vergleichsweise anfällig für Angriffe durch Hacker und Cyberkriminelle ist. Zu viele Sicherheitslecks – und wieder ein neues,
Im Adobe Reader lässt sich immer nur ein Dokument öffnen. Und folglich auch nur dieses Dokument durchsuchen. Doch was tun, wenn mehrere PDF-Dokumente in einem Ordner liegen und allesamt durchforstet werden sollen. Folgender Trick zeigt, wie’s geht.
Handbücher und Anleitungen gibt es meist nur im A4-Format. Beim Drucken umfangreicher Anleitungen ergibt das eine Menge Papier. Die lässt sich auf die Hälfte reduzieren, indem das PDF-Dokument als A5-Bookelt gedruckt wird.
Bücher müssen nicht schwer und verstaubt sein, das beweisen eBook-Reader wie Amazons Kindle. Dieses Lesegerät – Amazon war vorige Tage erst deswegen in die Schlagzeilen geraten – wird ab 19. Oktober auch bei uns zu haben sein.