Kampf dem Reklame-Terror!
Unerwünschte Reklamepost verstopft die digitalen Briefkästen und verursacht in Unternehmen immense Kosten. Nun haben Softwareunternehmen und Provider der Spam den Kampf angesagt. Umfangreicher Hintergrundbeitrag.
Unerwünschte Reklamepost verstopft die digitalen Briefkästen und verursacht in Unternehmen immense Kosten. Nun haben Softwareunternehmen und Provider der Spam den Kampf angesagt. Umfangreicher Hintergrundbeitrag.
Nach dem Einrichten des Service Pack 2 (SP2) versucht Windows XP, sich automatisch mit Aktualisierungen zu versorgen. Die Fenster-Software sucht auf den entsprechenden Servern von Microsoft nach Updates.
Vielen fällt es gar nicht auf, aber auf Rechnern mit Windows XP geht die Uhr meist ziemlich genau. Hintergrund: Sofern die entsprechende Funktion nicht abgestellt wurde, stellen Windows-XP-Rechner automatisch alle zehn Tage eine Verbindung zu einem speziellen Server von Microsoft her, um die exakte Uhrzeit zu erfragen – kostenlos.
Micropayments: Mit dem richtigen Zahlungssystem lassen sich mit wenig Aufwand Kleinbeträge eintreiben. Ein Backgrounder zum Thema.
Wollen Sie wissen, welche echte Domain hinter einer Internet-Adresse steckt? Hier kann Ihnen das Programm „Ping“ weiterhelfen.
Alle, die regelmäßig Rundschreiben verschicken, kennen den Aufwand: Erst die Mail schreiben und dann mühevoll jeden Empfänger einzeln angeben. „Outlook Expre“ss hat eine interessante Funktion dafür: Das Programm kennt Gruppen.
Wo Experten versagen, helfen Freunde weiter: Diese Weisheit gilt auch im Internet. Wer zu bestimmten Themen Hilfe sucht, sollte deswegen ein entsprechendes Forum aufsuchen.
Quillt Ihr „echter“ Briefkasten vor der Haustür mitunter auch vor Werbesendungen über? Auch im digitalen Pendant können Werbesendungen (im Fachchinesisch „Spam-Mails“ genannt) Ihnen ganz schöne Nerven kosten.