Wichtige Fakten zum Service Pack 2
Das Service Pack 2 (SP2) stopft bekanntlich diverse Sicherheitslecks im Betriebssystem Windows XP. Das Paket sorgt für deutlich mehr Sicherheit, vor allem bei Onlinesitzungen.
Das Service Pack 2 (SP2) stopft bekanntlich diverse Sicherheitslecks im Betriebssystem Windows XP. Das Paket sorgt für deutlich mehr Sicherheit, vor allem bei Onlinesitzungen.
Organizer sind vergesslich: Wenn der Akku aufgebraucht ist, die Sicherungsbatterie zur Neige geht oder ein so genannter Hard-Reset nötig wird (ein Zurücksetzen des Geräts, etwa weil sich ein Programm „aufgehängt“ hat), gehen gespeicherte Daten und Programme unwiederbringlich verloren. Deshalb empfiehlt es sich, gespeicherte Daten und Programme regelmäßig vom Pocket-PC auf Festplatte zu kopieren.
Drahtlose Netzwerke werden immer populärer. Wer sein Wireless LAN (WLAN) nicht ausreichend absichert, kann allerdings theoretisch belauscht werden: Computerbenutzer in der Nachbarschaft oder auf der Straße sind dann in der Lage, den Datenverkehr mitzuschneiden oder unerlaubt die Internetverbindung zu nutzen.
Ein solider Schutz vor Viren und Würmern sollte heute auf keinem PC fehlen. Wer nicht zu einem der bekannten kostenpflichtigen Programme am Markt greifen will, kann seinen PC auch mit einer kostenlosen Version schützen.
Das Service Pack 2 für Windows XP stopft diverse Sicherheitslöcher im Betriebssystem und ergänzt die Fenster-Software um jede Menge Funktionen, die vor allem das Surfen im Web und den Austausch von E-Mails sicherer machen sollen. Allerdings gibt es einige Programme, die Schwierigkeiten mit dem Service Pack 2 machen könnten.
Bankkunden mit Onlinekonto sind Ziel neuer Abzockmethoden
Die E-Mail sieht hoch offiziell aus: Logo, Schriftzug, Layout, Farben – alles wie von der eigenen Hausbank gewohnt. Nichts, was Verdacht erregt. Freundlich, aber bestimmt bittet die Bank darin, möglichst bald die Webseite des Instituts zu besuchen. Aber Vorsicht: Hier wollen Betrüger das Konto abräumen.
Ab sofort steht das Service Pack 2 (SP2), mit dem diverse Sicherheitslöcher in Windows XP gestopft werden sollen, auch als „Windows Update“ zur Verfügung. Das bedeutet für Privatleute: Sie können nun durch Anwählen der Funktion „Windows Update“ im Menü „Extras“ des Internet Explorer oder über die gleichnamige Funktion im „Start“-Menü den Update-Service starten.
Bislang galten die immer populärer werdenden PDF-Dokumente, die sich mit dem kostenlos erhältlichen Acrobat Viewer anschauen und meist auch ausdrucken lassen, als äußerst sicher. Doch nun ist eine erste Sicherheitslücke in dem praktischen Dateiformat bekannt geworden.