Eine neue Lücke betrifft den Sicherheits-Anbieter CloudFlare. CloudFlare steckt hinter einigen großen Websites im Netz und sorgt für deren reibungslose Erreichbarkeit. Durch die Lücke, die inzwischen geschlossen wurde, konnten Angreifer Passwörter und weitere sensible Daten auslesen. Mit einem Browser-Add-On lässt sich herausfinden, ob kürzlich besuchte Webseiten betroffen sind.
Über den Gatekeeper von macOS werden unsichere Programme ausgesperrt. Dazu zählt Apple alle Anwendungen, die weder aus dem App Store stammen noch ein digitales Zertifikat aufweisen können. Wer unsignierte Apps dennoch starten will, kann den Gatekeeper entsprechend einstellen.
Mit dem SmartScreen-Filter schützt Windows 10 PCs vor unsicheren Programmen. Seit dem Windows 10 Creators Update (April 2017) lassen sich auf Wunsch auch sämtliche „normalen“ Anwendungen sperren. Dann lassen sich nur Store-Apps installieren und aufrufen.
Sind in Google Chrome private Webseiten oder gar Passwörter gespeichert, kann man für mehr Sicherheit sorgen. Mit diesem Tipp kann jedes Chrome-Profil mit einem Kennwort geschützt werden.
In iOS 10.3 und neuer wurden die Einstellungen überarbeitet. Sie sind jetzt einfacher zu bedienen. Außerdem können Nutzer nun auch vertrauenswürdige Geräte aus der Liste löschen.
Ab iOS 10.3 fordert das System den Nutzer regelmäßig auf, den eigenen iCloud-Account mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung zu sichern. Diese Funktion erhöht die Sicherheit, denn bei jedem Login ist neben dem Passwort auch ein Einweg-Code nötig.
Die Sicherheits-Funktionen in macOS lassen nur die Ausführung von Programmen zu, die Apple signiert hat. Das soll für mehr Sicherheit sorgen. Gerade kostenlose Apps verfügen aber oft aus Kostengründen nicht über eine solche Signatur. Mit einem geheimen Schalter lassen sich auch unsignierte Programme starten.
Mit FileZilla lässt sich ein FTP-Server unter Windows schnell aufsetzen. Das Problem: Wer den Server ans Internet anbinden möchte, muss für entsprechende Sicherheit sorgen.