Flash soll endlich sicherer werden

Kennen Sie Flash? Vielleicht schon mal gehört – aber ganz bestimmt auf Ihrem Computer installiert. Flash sorgt dafür, dass wir uns Videos im Netz anschauen können und so manche Webseite bunter wirkt. Deshalb ist fast überall Flash vorhanden, auf 99 Prozent aller PC, sagt Hersteller Adobe. Leider ist Flash auch eins der größten Einfallstore für Schadprogramme und Hacker. Das soll sich ändern.

6 Tipps für ein sicheres Handy

Unterwegs mit dem Handy aufs weltweite Datennetz zugreifen: eine praktische Sache. Doch bösartige Software und Datendiebe machen auch vor Ihrem Smartphone nicht Halt. Seien Sie deswegen auf der Hut. Mit den folgenden Tipps fahren Sie sicher.

Intel will Hardware Schad-Software erkennen lassen

Das Internet könnte ein so schöner und angenehmer Ort sein, wenn es keine Viren, Würmer, Trojaner und andere Schadprogramme gäbe. Nun hat Hardwarehersteller Intel angekündigt, dass sich womöglich in Zukunft die PCs selbst gegen solche Bedrohungen wehren könnten.

Mehr Privatsphäre bei Facebook – und auch Google+?

Wie viel Privatsphäre soll sein, wie viel muss sein? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, vor allem nicht in sozialen Netzwerken. Denn hier gehen die Bedürfnisse weit auseinander: Die einen wollen gut gefunden werden und sind sehr freizügig mit Fotos und Informationen, andere sind lieber zurückhaltend und wollen ganz genau kontrollieren, wer was sehen darf.

Blackberry als Walkie-Talkie-Ersatz: Unknackbare Verschlüsselung

Es zeigt sich immer wieder: Wenn irgendwo überall auf der Welt Demonstrationen organisiert werden, spielen moderne Kommunikationsmittel wie Twitter oder Facebook eine immer größere Rolle. In England haben die Aufständischen verstärkt Blackberrys verwendet. Aus gutem Grund: Die Verschlüsselung ist solide und verlässlich. Selbst die Polizei kann nicht mirhören.

Hacker spionieren im großen Stil – und keiner merkt’s

Das auf IT-Sicherheit spezialisierte Unternehmen McAfee hat diese Woche einen Bericht vorgelegt, der weltweit für Bestürzung gesorgt hat. Demnach ist es Hackern gelungen, über fünf Jahre lang auf Computersysteme von Regierungen, Institutionen und Firmen zuzugreifen. Insgesamt 72 Rechnernetze waren betroffen. Die Opfer der Schnüffelattacken waren sorgsam ausgewählt, unter anderem Rüstungsbetriebe, die Vereinten Nationen oder auch lokale Niederlassungen des Olympischen Komitees.

Firefox: Pass-Wörter nachträglich speichern

Auf Wunsch speichert Firefox eingegebene Passwörter. Aber nur, wenn direkt nach der Eingabe die Abfrage mit „Ja“ beantwortet wird. Wer die Frage verneint, wird nie wieder gefragt. Mit einem simplen Trick lassen sich Passwörter nachträglich speichern, auch wenn die Speicherabfrage zuvor abgelehnt wurde.