Auf einem Handy sind jede Menge private Daten gespeichert. Umso mehr auf einem Smartphone, können Sie doch damit nicht nur telefonieren, sondern auch im Web surfen, E-Mails lesen und schreiben und noch vieles mehr. Wird Ihr Handy gestohlen, hat der Dieb Zugriff auf alle gespeicherten Daten. Wenn Sie ein iPhone haben, können Sie das Gerät aus der Ferne löschen. Wie?
Die Programmiersprache Java und ihre Plug-ins für Webbrowser stehen immer wieder im Fokus der Sicherheit. Fast wöchentlich werden neue Lücken bekannt, und das trotz der Bemühungen von Hersteller Oracle, diese zu stopfen. Ist es wegen dieser Probleme am besten, nicht nur auf Java, sondern auch auf JavaScript zu verzichten?
Um Dateien und Ordner in der Cloud sicher unterzubringen, können Sie die Daten schon vor dem Hochladen verschlüsseln. Möglich wird das beispielsweise mit dem kostenlosen Programm Boxcryptor. Wie können Sie den Pfad zum Boxcryptor-Ordner ändern?
Auf immer mehr Plakaten und Werbetafeln sind sie zu sehen: kleine quadratische Pixelmuster. Mit dem Smartphone fotografiert, kann man die hinterlegte Webseite öffnen, ohne die Adresse manuell eingeben zu müssen. Doch seien Sie auf der Hut. Sie könnten sich mit Schadsoftware infizieren.
Was auf Ihrem Smartphone gespeichert ist, mag nicht immer für andere Augen interessant sein. Das gilt auch für installierte Apps. Deswegen können Sie bestimmte Apps für andere Leute sperren. Dann lassen sie sich nur noch aufrufen, nachdem Sie die korrekte PIN eingegeben haben.
Bei den vielen privaten Daten im Handy ist es wichtig, dass sich keine schädlichen Programme in Ihr Smartphone einnisten können. Apple und Co. prüfen jede neue App, bevor sie in den App Store kommt. Und manche Funktionen des Handys werden vom Betriebssystem gar nicht erst zugelassen – egal ob bei iOS oder Android.
Immer mehr Apps tun mehr, als sie offiziell versprechen: Sie lesen zum Beispiel ungefragt Ihr Adressbuch aus oder erspähen andere private Daten, die in Ihrem Smartphone gespeichert sind. Ein kritischer Blick auf die Details einer App ist demnach durchaus angebracht – und zwar vor der Installation.
Über eine Million Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem werden jeden Tag aktiviert. Eine Million Geräte – Tag für Tag. Das macht Android zum mit Abstand populärsten mobilen Betriebssystem. Eine Entwicklung, die auch Cyberbetrügern nicht verborgen bleibt. Deshalb gibt es immer mehr gezielte Attacken auf Android-Geräte. Im Netz kursieren bereits über 30.000 betrügerische Apps. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es gerade mal 250.