Die Health-App in iOS erfasst jede Menge Daten, direkt und indirekt durch Apps von Dritten. Noch mehr Daten werden es für Besitzer einer Apple Watch. Damit diese Gesundheits-Daten nicht verloren gehen, können sie leicht exportiert werden.
Am iPhone bietet Apple nur wenige vordefinierte Fonts zur Auswahl an. Ohne Umgehung der Sicherheits-Sperre von Apple lässt sich die Liste auch nicht erweitern. Wer mehr und andere Schriften braucht, kann diese aber trotzdem einrichten – aber nur mit einem Trick.
Im Gegensatz zum PC ist das Tippen am Smartphone nicht besonders bequem. Denn man spürt gar keinen Druckpunkt, und die Tasten sind viel zu klein. Einfacher geht’s, wenn eMails und andere Texte diktiert werden können.
Das Windows Insider-Programm gibt es nicht nur für PCs, sondern auch mobil. Wer auf dem eigenen Handy Windows 10 und dessen Apps im Einsatz hat, profitiert ebenfalls von aktuellster Software und kann diese vorab testen. Streikt eine App, lässt sie sich auch ohne Entfernen und erneute Installation wieder funktionsfähig machen.
Am iPhone gibt’s keine eigene LED für Mitteilungen. Das Apple-Handy kann aber über die Kamera-LEDs auf Wunsch auf neue Mitteilungen hinweisen. Sinnvoll wäre es, wenn diese LED nur dann blinkt, wenn das iPhone stumm geschaltet ist. Genau das ist möglich.
Auf Android-Systemen werden im Chrome-Browser automatisch Vorschläge für empfohlene Inhalte gemacht, wenn ein neuer Tab geöffnet wird. Früher waren diese Inhalts-Vorschläge optional, mittlerweile zwingt Google sie jedem Nutzer auf. Über die versteckten Einstellungen lassen sich die empfohlenen Seiten wieder abschalten.
Google hat mit der Pixel-Serie längst bewiesen: Auch der Suchmaschinenriese kann erstklassige Smartphones bauen. Nach dem holprigen Start der Nexus-Reihe etablierte sich Google Pixel als ernsthafte Alternative zu iPhone und Galaxy. Inzwischen in der 9. Generation...