Mit SnapChat, einer beliebten App für iOS und Android, lassen sich temporäre Texte und Fotos verschicken. Die löschen sich nach kurzer Zeit von selbst. Für längere Erinnerungen gibt’s jetzt Memories.
Snapchat – die einen kennen die App gerade mal vom Hörensagen, für die anderen ist Snapchat eine der wichtigsten Apps überhaupt. Ob man zur einen oder zur anderen Gruppe gehört, hat viel mit dem Alter zu tun. Snapchat kommt vor allem bei jungen Usern an –...
TikTok, Instagram, BeReal, Discord – die Social Media Landschaft ist 2026 bunter denn je. Doch ein Dienst hat sich über mehr als ein Jahrzehnt behauptet und kontinuierlich weiterentwickelt: Snapchat. Was viele ältere Nutzer noch immer unterschätzen, ist längst...
Snapchat gehört 2026 längst zu den etablierten Social Media-Giganten und hat seine anfänglichen Monetarisierungsversuche erfolgreich ausgebaut. Was damals noch experimentell war, ist heute Kern der Geschäftsstrategie: die Verwertung von Nutzerinhalten –...
Snapchat hat sich seit seiner Gründung dramatisch gewandelt. Was mal als App für vergängliche Fotos startete, ist heute ein Multimedia-Gigant mit über 800 Millionen täglich aktiven Nutzern weltweit. Doch der Weg dorthin war steinig – und geprägt von...
Jetzt hat auch die Snapchat-App ihren Datenskandal: Offensichtlich sind Fotos zahlloser User in die Öffentlichkeit gelangt – und das bei einer App, die vorgibt, besonders sicher zu sein, weil die verschickten Fotos nach spätestens zehn Sekunden nach dem Betrachten gelöscht werden. Doch nicht die App selbst war das Leck, sondern eine dritte Webseite.
Mit dem Smartphone oder Tablet Nachrichten posten, verschicken oder verteilen? Gar kein Problem: Das geht heute wirklich ruckzuck. Dauert nur einen Moment – doch was man da schreibt, das bleibt ewig online. Doch es gibt einen neuen Trend. Nachrichten oder Fotos verschicken, die nicht ewig halten, die man sich nur einmal anschauen kann. Mit Snapchat kein Problem – und nun führt auch Facebook so etwas ein. Da heißt es Slingshot – und gibt’s jetzt auch bei uns in Deutschland.
Das Internet vergisst nichts. Das sagt man gewöhnlich. Denn was man im Internet irgendwann, irgendwo veröffentlicht, das lässt sich in der Regel nur noch schwer, mitunter gar nicht wieder wegbekommen. Denn allzu schnell ist eine Kopie hergestellt – und dann hat man die Kontrolle darüber verloren. Viele fordern deshalb eine Vergessen-Funktion fürs Netz. Erste Ansätze dafür gibt es bereits, etwa Snapchat. Eine App, mit der man Fotos verschickt – und die ganz schnell wieder verschwinden.