Infos über das BIOS
In jedem Computer ist ein Programm eingebaut, das sich BIOS nennt . Basic Input Output System. Das BIOS sorgt dafür, dass es nach dem Einschalten überhaupt los geht.
In jedem Computer ist ein Programm eingebaut, das sich BIOS nennt . Basic Input Output System. Das BIOS sorgt dafür, dass es nach dem Einschalten überhaupt los geht.
Die neueste Version von Microsofts E-Mail-Programm Outlook bietet einen praktischen Service: Die Software verkleinert auf Wunsch digitale Fotografien automatisch auf praktisches E-Mail-Niveau.
Windows XP unterstützt von Hause aus das praktische Dateiformat .ZIP. Damit lassen sich Informationen Platz sparend auf Festplatte speichern oder per E-Mail verschicken. Viele bevorzugen jedoch externe Packprogramme.
Jeder Computer hat eine eingebaute Uhr. Und die sollte immer möglichst akkurat gehen. Denn eine falsche Uhrzeit im Rechner kann zu Verwirrungen führen: Die Zeitangaben bei gespeicherten Dokumenten könnte zum Beispiel nicht stimmen.
Der Windows Media Player ist zwar ein recht vielseitiges Programm, das jedoch auch ziemlich klobig ist und mitunter viel Platz am Bildschirm raubt. Wer anspruchsvolles Design bevorzugt, kann auch einen Media Player mit schicker Hülle benutzen.
Im persönlichen Informationsmanager Outlook sammeln sich mit der Zeit jede Menge wertvoller Informationen an. Neben E-Mails auch Kontaktdaten und Termine. Outlook speichert all diese Informationen in einer PST-Datei.
Moderne Prozessoren werden immer flotter. Viele arbeiten mittlerweile mit 3 GHz und mehr. Doch vor allem Programme aus dem Multimediabereich, etwa Foto-Software oder Videoprogramme, arbeiten auf solchen Rechnern oft nicht wirklich schneller.
Bei Schnappschüssen will niemand wissen, unter welchen Bedingungen sie entstanden sind. Bei gelungenen Fotoaufnahmen können Infos über Blende, Belichtungszeit, Lichtempfindlichkeit, Bildauflösung, Zeitpunkt der Fotoaufnahme durchaus nützlich sein.