Dem Mac Beine machen
Eigentlich arbeiten Apple-Rechner recht schnell. Doch mitunter legt das Betriebssystem MacOS X überraschend Schneckentempo ein. Dann läuft alles nur noch in Zeitlupentempo, selbst Texteingaben.
Eigentlich arbeiten Apple-Rechner recht schnell. Doch mitunter legt das Betriebssystem MacOS X überraschend Schneckentempo ein. Dann läuft alles nur noch in Zeitlupentempo, selbst Texteingaben.
T-Online-Benutzer, die ihre elektronische Post mit der Standardsoftware von T-Online abholen, sollten wissen: Die Post landet dauerhaft auf der Festplatte. Wer Zugang zum Rechner hat, kann die gespeicherten E-Mails deshalb ungehindert lesen.
Wer bei einer Digitalkamera auf den Auslöser drückt, speichert technisch betrachtet eine Fotodatei im JPG-Format. Zum Versenden per E-Mail oder Hochladen im Netz sind die Fotodateien in der Regel allerdings zu voluminös.
Viele Word-Benutzer haben oft mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet. Beim Beenden sind dann oft zahlreiche Dialogboxen zu bestätigen. Doch es gibt eine Methode, schneller in den Feierabend zu kommen.
Onlinedienste, Provider und Mail-Dienste reservieren gewöhnlich eine gewisse Menge Speicherplatz für eintreffende E-Mails. Doch selbst wer die Nachrichten regelmäßig abholt und auf seinem Rechner speichert, erhält mitunter Warnhinweise, der zur Verfügung stehende Speicher sei erschöpft.
In der rechten unteren Ecke des Windows-Bildschirms verbirgt sich der so genannte System-Tray. Dort erscheinen die Logos aktiver Systemprogramme, die im Speicher verbleiben und jederzeit ansprechbar sein sollen.
Jede Neueingabe, jede Korrektur lässt das Dateivolumen eines Word-Dokuments anwachsen. Je nach gewählten Einstellungen merkt sich Word aber nicht nur die eigentlichen Texte, sondern auch, wer die Eingaben gemacht hat – und wann.
Ein Problem, das zweifellos jeder kennt: Die wichtige Datei mit den dringend benötigten Informationen ist auf einem ganz anderen Rechner gespeichert, zum Beispiel auf dem PC im Büro. Mit einem Trick lässt sich jeder PC fern bedienen.