Cookies im Griff
Die einen finden sie eher praktisch, die anderen befürchten, mit ihrer Hilfe ausspioniert zu werden: Cookies sind zwar praktisch, haben aber nicht unbedingt den besten Ruf.
Die einen finden sie eher praktisch, die anderen befürchten, mit ihrer Hilfe ausspioniert zu werden: Cookies sind zwar praktisch, haben aber nicht unbedingt den besten Ruf.
Mal eben ein Textdokument, eine Excel-Tabelle oder eine Powerpoint-Präsentation per E-Mail versenden? Kein Problem, falls Outlook ohnehin geöffnet ist. Doch falls nicht, hilft ein Trick weiter.
Apple-Benutzer, die nach Anwählen der Funktion Datei > Speichern unter eine Datei speichern wollen, können sich durch die Ordnerstruktur auf der Festplatte klicken und so bequem das gewünschte Speicherziel bestimmen.
Ob beim Hochfahren des Rechners, beim Fahnden nach Dateien auf allen Laufwerken oder beim Aufrufen der Speichern-Dialogbox: Es kommt immer wieder vor, dass Windows auf das Diskettenlaufwerk zugreift, obwohl keine Diskette einliegt.
Wer mit Outlook häufig E-Mails ähnlichen Inhalts verschickt, etwa Standardantworten, sollte Vorlagen anfertigen, die auf Mausklick jederzeit schnell zur Verfügung stehen.
Seit Version 98 präsentiert der Windows Explorer auf der Festplatte gespeicherte Grafiken auf Wunsch in praktischer Miniaturansicht. Um die Präsentation der Minigrafiken zu beschleunigen, speichert Windows die Daumennagel großen Bilder in der Systemdatei thumbs.
Auch Windows macht sich Notizen, und zwar in so genannten temporären Dateien auf der Festplatte. Normalerweise müssten diese temporären Dateien nach Gebrauch automatisch wieder gelöscht werden.
Mit Powerpoint lassen sich nicht nur bequem Präsentationen vorbereiten, sondern auch komfortabel Fotoalben anlegen. Dazu im Menü Einfügen die Funktion Grafik > Neues Fotoalbum auswählen.