Wer hätte das gedacht: Der digitale Fotoapparat fungiert bei Bedarf als externer Datenspeicher. Anstatt Fotos und Schnapsschüsse werden Texte, Tabellen und Programme in der Kamera gespeichert. Ideal, um Daten zwischen zwei Rechnern auszutauschen.
Für große Datenmengen sind Disketten ungeeignet. Und auch nicht jeder besitzt einen CD-Brenner oder ein Laufwerk mit mehreren hundert Megabyte Speicherkapazität. Ein Ausweg können „virtuelle Laufwerke“ im Internet sein.
Die meisten Fotos sind im JPG-Format gespeichert. Das spart Speicherplatz. Wichtig, wenn die Bilder per E-Mail verschickt oder ins Internet übertragen werden sollen, denn je geringer die Dateigröße, umso schneller sind die Bilder geladen.
Das Verzeichnis Eigene Dateien ist Heimat für Datendateien jeder Art. Normalerweise ist der Ordner Eigene Dateien auf Laufwerk C gespeichert. Wer aus Sicherheits- oder Platzgründen auf ein anderes Laufwerk ausweichen möchte, muss Windows das lediglich mitteilen.
Auf Computern mit kleiner Festplatte nimmt die automatische Systemwiederherstellung von Windows ME und XP so viel Speicherplatz in Anspruch, dass das System dadurch oft spürbar langsamer läuft. Zum Glück lässt sich der Speicherhunger der Funktion beschränken.
Nicht jeder nimmt seinen Notebook mit in Urlaub. Kein Problem, schließlich gibt es mittlerweile fast überall Internet-Cafés. Dort lässt sich bequem die elektronische Post abrufen.
So wie die meisten Windows-Programme erlaubt auch Excel, mit mehreren Dateien gleichzeitig zu arbeiten. Doch wer hier ein Fenster schließt, macht möglicherweise aus Versehen alle zu…
Viele glauben, sie könnten sich nur auf dem eigenen Rechner bei AOL anmelden, etwa um ihren Briefkasten zu leeren. Stimmt aber nicht. Auf den Briefkasten können AOL-Benutzer überall zugreifen – auf andere Dieste zumindest auf jedem Rechner mit AOL-Software.