Auf den richtigen Akku kommt es an
Das Handy piept, der Organizer droht mit Datenverlust und der Notebook verabschiedet sich: Natürlich garantiert im wichtigsten Moment und früher als erwartet. Oft ist der falsche Akku schuld.
Das Handy piept, der Organizer droht mit Datenverlust und der Notebook verabschiedet sich: Natürlich garantiert im wichtigsten Moment und früher als erwartet. Oft ist der falsche Akku schuld.
Fast alle Programme bieten praktische Druckfunktionen an, die das Gezeigte nach allen Regeln der Kunst auf Papier verewigen. Doch manchmal wäre es praktisch, den aktuellen Inhalt des Bildschirms auszudrucken oder speichern.
CD-Brenner wollen mit Rohlingen gefüttert werden. Der Handel hält eine große Auswahl in unterschiedlichen Farben bereit, die keinen direkten Einfluss auf Einsatz und Verwendbarkeit der CDs hat.
Wenn ein PC mit einem DVD-Laufwerk ausgerüstet ist, lassen sich darauf auch DVD-Videos ansehen. Damit nicht nur das Bild zu sehen, sondern auch was zu hören ist, muss das Laufwerk mit der Soundkarte verbunden sein.
Auf Computern mit weniger als 128 MByte Arbeitsspeicher greift Windows auffällig häufig auf die Festplatte zu. Das liegt daran, dass die Festplatte quasi als Erweiterung des Arbeitsspeichers fungiert.
Wer hätte das gedacht: Der digitale Fotoapparat fungiert bei Bedarf als externer Datenspeicher. Anstatt Fotos und Schnapsschüsse werden Texte, Tabellen und Programme in der Kamera gespeichert. Ideal, um Daten zwischen zwei Rechnern auszutauschen.
Für große Datenmengen sind Disketten ungeeignet. Und auch nicht jeder besitzt einen CD-Brenner oder ein Laufwerk mit mehreren hundert Megabyte Speicherkapazität. Ein Ausweg können „virtuelle Laufwerke“ im Internet sein.
Die meisten Fotos sind im JPG-Format gespeichert. Das spart Speicherplatz. Wichtig, wenn die Bilder per E-Mail verschickt oder ins Internet übertragen werden sollen, denn je geringer die Dateigröße, umso schneller sind die Bilder geladen.