10.10.2008 | Tipps
Wer Webseiten archivieren oder Ausschnitte davon per E-Mail verschicken möchte, legt meist einen Screenshot der Seite an und speichert das Bildschirmfoto als JPG- oder PNG-Datei. Viel praktischer ist die Möglichkeit, Webseiten als PDF-Datei zu speichern. Der Vorteil: In der PDF-Datei wird nicht nur ein Ausschnitt, sondern die komplette Seite gespeichert – egal, wie groß die Webseite ist.
07.10.2008 | Tipps
Wer nicht möchte, dass Webseitenbetreiber Informationen über den eigenen Browser oder den Zeitpunkt eines Seitenaufrufs speichern, kann im Dialogfenster „Extras | Einstellungen | Datenschutz“ das Speichern von Cookies deaktivieren. Doch das reicht nicht, denn es gibt auch Super-Cooloes.
07.10.2008 | Tipps
Signaturen gehören zum guten Ton im E-Mail-Verkehr. Um die Schlussformel und zusätzliche Kontaktinformationen nicht jedes Mal aufs Neue eintippen zu müssen, kann die Signatur in fast allen Mailprogrammen dauerhaft gespeichert und automatisch eingefügt werden. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die Signatur nicht im Mailprogramm selbst, sondern in einer separaten Textdatei zu speichern.
29.09.2008 | Tipps
Kopien von DVDs und CDs müssen nicht immer auf einen Rohling gebrannt werden. Mit fast allen Brennprogrammen lassen sich auch sogenannte Images anlegen. Das sind virtuelle Kopien, die als ISO-Datei auf der Festplatte liegen. Das Problem dabei: Die Images lassen sich nicht in das CD/DVD-Laufwerk „einlegen“. Es sei denn, auf dem Rechner ist der kostenlose Media Player „VLC“ installiert.
26.09.2008 | Tipps
Picasa 3 ist ein leistungsfähiges Fotoprogramm zum Nulltarif: Die Software kann Gesichter erkennen und bietet interessante Funktionen.
25.09.2008 | Tipps
Wer beim Blättern in Büchern und Zeitschriften oder beim Surfen im Web eine schöne Schriftart entdeckt und diese gerne in eigenen Dokumenten verwenden möchte, möchte vielleicht wissen: Wie heißt die Schriftart eigentlich? Bislang war es für Laien fast unmöglich, den genauen Namen einer Schrift herauszufinden. Jetzt gibt es einen Onlinedienst, der genau verrät, um welchen Font es sich handelt.
23.09.2008 | Tipps
Viele Anwender partitionieren die Festplatten, um über Laufwerkskennungen wie C: oder D: getrennt auf Betriebssystem und Daten zugreifen zu können. Es geht aber auch ohne Partitionierung. Mit einem Trick lassen sich für jeden beliebigen Ordner eigene Laufwerksbuchstaben festlegen.