Mac OS X: Word-Dateien ohne Word bearbeiten

Microsoft bietet zwar für Apples Betriebssystem Mac OS X eine eigene Office-Version inklusive Textverarbeitung Word an, wer aber nur gelegentlich Word-Dokumente bearbeiten möchte, kann die Zusatzinvestition sparen. Denn Mac OS X ist bereits von Hause aus mit einem Texteditor ausgestattet, der auch Word-Dokumente lesen, bearbeiten und speichern kann.

Interesse an Daten-Schutz nimmt zu

Wer hätte gedacht, dass Europas größtes Unternehmen für Telekommunikation nicht in der Lage ist, die Daten seiner Kunden zu schützen? Doch genau das ist der Fall, jedenfalls kommt derzeit eine Datenpanne nach der anderen ans Tageslicht. Peinlich für die Telekom...

Mac OS X: Webseiten als PDF-Dokument speichern

Wer Webseiten archivieren oder Ausschnitte davon per E-Mail verschicken möchte, legt meist einen Screenshot der Seite an und speichert das Bildschirmfoto als JPG- oder PNG-Datei. Viel praktischer ist die Möglichkeit, Webseiten als PDF-Datei zu speichern. Der Vorteil: In der PDF-Datei wird nicht nur ein Ausschnitt, sondern die komplette Seite gespeichert – egal, wie groß die Webseite ist.

Firefox: Super-Cookies und Domain-Speicherobjekte deaktivieren

Wer nicht möchte, dass Webseitenbetreiber Informationen über den eigenen Browser oder den Zeitpunkt eines Seitenaufrufs speichern, kann im Dialogfenster „Extras | Einstellungen | Datenschutz“ das Speichern von Cookies deaktivieren. Doch das reicht nicht, denn es gibt auch Super-Cooloes.

Thunderbird: Dynamische Signaturen durch Verweise auf externe Textdateien

Signaturen gehören zum guten Ton im E-Mail-Verkehr. Um die Schlussformel und zusätzliche Kontaktinformationen nicht jedes Mal aufs Neue eintippen zu müssen, kann die Signatur in fast allen Mailprogrammen dauerhaft gespeichert und automatisch eingefügt werden. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die Signatur nicht im Mailprogramm selbst, sondern in einer separaten Textdatei zu speichern.

Datenklau bei der Telekom und die Vorrats-Daten-Speicherung

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Was soll der gemeine Konsument denn davon halten? Da werden der Telekom persönliche Daten von über 17 Millionen Kunden entwendet – sicher nicht nur in meinen Augen keine Lappalie, sondern ein ausgewachsener Skandal -, doch erst über zwei Jahre später erfährt die...