Turbolader für PDFs
Mit kostenlosen Tools lassen sich PDF-Dokumente komfortabler verwalten und deutlich schneller laden als mit dem Adobe Reader. Kostenlos Erweiterungen beschleunigen den Ladeprozess für PDFs enorm.
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Das Verschicken großer Dateien per E-Mail ist gar nicht so einfach. Viele Internetanbieter begrenzen die maximale Dateigröße auf 10 MB. Für Musik oder Videos oft viel zu wenig. Kunden des Internet-Anbieters „Alice“ haben es da einfacher. Mit dem kostenlosen Zusatzdienst Gigamail lassen sich bis zu 2 GB (2.000 MB) große Dateien verschicken.
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Auch auf dem eigenen Rechner, denn der Browser protokolliert alles. Er merkt sich zum Beispiel, welche Seiten besucht, was in Onlineformularen eingegeben oder welche Dateien heruntergeladen wurden. Meist eine praktische Sache, um Zeit zu sparen oder die Onlineaktivitäten der letzten Tage nachvollziehen zu können. Es gibt aber Situationen, in denen Surfspuren besser nicht gespeichert werden sollten.
Das Videoportal YouTube ist voll von Musikclips und -videos. Fast alle Hits und Klassiker sind mit dabei. Bislang konnte man die Musik nur online im Browser anhören – zusammen mit dem Videobild. Ganz neu ist die Möglichkeit, die Musik aus den YouTube-Videos zu extrahieren und als separate MP3-Datei zu speichern.
Wiederkehrende Routineaufgaben lassen sich mit Makros auf wenige Mausklicks oder Tastenkombinationen reduzieren. Allerdings wird jedes aufgezeichnete oder von Hand programmierte Makro standardmäßig in der jeweils geöffneten Arbeitsmappe gespeichert. Wird eine andere Datei geöffnet, sind die alten Makros nicht mehr verfügbar. Es sei denn, die Makros werden in einer speziellen Arbeitsmappe gespeichert.
Mit fast allen Brennprogrammen wie Nero, WinOnCD oder dem kostenlosen CDBurnerXP lassen sich CDs und DVDs nicht nur kopieren, sondern auch als sogenannte ISO-Datei speichern. Ein Problem dabei: Wie kommt man an die Dateien des virtuellen Rohlings heran?
In Zeiten digitaler Fotografie werden von schönen Motiven gleich mehrere Aufnahmen geschossen. Kein Problem, außer Speicherplatz kostet es ja nichts. Einziger Nachteil des wilden Drauflosklickens: In der Bilddatenbank gibt es nachher jede Menge „doppelte“ Fotos nebeneinander, die alle gleich oder ähnlich aussehen. Die Funktion „Bildstapel“ bringt wieder Ordnung ins Bilderchaos.