Wer ein fremdes Handy in die Hand bekommt, kann damit rasch nachschauen, welche Nummern zuletzt angerufen wurden oder wer angerufen hat. Bei Samsung-Handys geht auch diskreter. Fast alle Modelle verfügen über eine „Vertraulich“-Funktion, die Anruflisten und andere sensible Daten vor fremden Blicken schützen.
Bei Passbildern kennen Behörden keinen Spaß – im wahrsten Sinne des Wortes. Lächeln und Emotionen sind auf Passfotos tabu. Auch beim Format und den Positionen der Augen gelten strenge Richtlinien. Alles muss millimetergenau stimmen, sonst wird das Foto abgelehnt. Schwierige Zeiten also für Hobbyfotografen, die selbst Passfotos anfertigen möchten. Benutzer des Gratis-Fotoprogramms GIMP können ganz einfach eine gesetzeskonforme Passschablone basteln.
E-Mails gehen häufig an immer dieselben Personen. Jedes Mal alle Adressen ins Empfängerfeld einzutragen oder aus dem Adressbuch zu fischen, ist nicht nur mühsam, sondern führt auch häufig dazu, dass jemand vergessen oder die Adresse falsch eingetippt wird. Einfacher und sicherer gehts mit einer Verteilerliste. Die muss nur einmal angelegt werden und speichert alle Empfänger unter einem festen Namen.
Viele Flickr-Benutzer haben es nicht gerne, wenn ihre Bilder von der Webseite heruntergeladen und anderswo verwendet werden. Einige Bilder sind daher mit einem Downloadschutz ausgestattet. Firefox-User können die Downloadsperre ganz einfach umgehen.
Die Gratis-Mailprogramme Outlook Express und Windows Mail sind von Hause aus so eingestellt, dass beim Antworten die E-Mail-Adresse des Empfängers automatisch und ohne Nachfrage ins Adressbuch übernommen wird. Viele Anwender möchten aber nicht ungefragt jede Adresse ins Adressbuch aufnehmen und schalten die Funktion ab. Manuell lassen sich Adressen trotzdem noch ins Kontaktregister aufnehmen.
Nach einer Weile wird jeder Windows-Rechner langsam und träge. Tuneup Utilities 2009 findet lästige Tempobremsen und sorgt für einen spürbar schnelleren Rechner.
Die Startseite von Google lässt sich mit wenigen Handgriffen auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen – es gibt viele schicke Extrafunktionen. Google präsentiert sich dann nicht nur in einem schicken, individuellen Look, sondern stellt auch gezielt Daten und Informationen zur Verfügung, die einen interessieren.
Mehr Office braucht kein Mensch: Mit OpenOffice gibt es ein kostenloses Office-Paket, das dem teuren Original Microsoft Office in fast nichts nachsteht. Nur in einem Punkt hapert es: mit der Startgeschwindigkeit. Mitunter braucht OpenOffice unerträglich lange, bis Texte, Tabellen, Präsentationen oder Datenbanken endlich geöffnet sind. Doch es geht auch schneller.