Vista: Ausschließlich die 64-Bit-Version des Windows Media Players nutzen

Windows Vista gibt es in zwei Varianten: Als 32-Bit- und als 64-Bit-Version. Das 64-Bit-Vista lässt sich auf allen Prozessoren mit 64-Bit-Technologie installieren, etwa auf Rechnern mit dem Intel-Core-2-Duo-Prozessor. Die 32-Bit-Vista-Versionen können auf beiden Prozessorvarianten installiert werden. Die 64-Bit-Version bietet einige Vorzüge.

Den Ruhe-Zustand von Windows Vista ausschalten

Der Ruhezustand von Windows Vista in eine feine Sache. Damit speichert Vista den aktuellen Zustand auf der Festplatte, um beim nächsten Start nahtlos an derselben Stelle weiterarbeiten zu können.

Kostenlose Office-Pakete

Wer für Büro-Software kein Geld ausgeben will, hat mittlerweile die Qual der Wahl: Mit OpenOffice, StarOffice oder Lotus Symphony gibt es mittlerweile gleich drei kostenlose Büropakete.

Zehn Fragen und Antworten zum Thema Trojaner und Bundestrojaner

Seitdem Wolfgang Schäuble immer wieder von Online-Durchsuchungen spricht, haben viele Internetbenutzer die Sorge, unentwegt ausspioniert zu werden – vom eigenen Staat. Das Thema Trojaner steht wieder hoch im Kurs. Zehn Fragen und Antworten zu diesem brisanten Thema.

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch

Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Lachgesicht. Auch auf der Computertastatur. Smileys sind nicht kompliziert. Und das ist zweifellos das Geheimnis ihres ungeheuren Erfolgs: Smileys sind ganz leicht zu lernen. Wohl jeder Computerbenutzer kennt sie oder hat...

Defekte Postfach-Dateien retten mit ScanPst

Outlook speichert alle Informationen in einer einzigen Datei. Alle E-Mails, Termine, Kontakte, Aufgaben und Notizen landen in der so genannten Postfachdatei mit der Dateikennung .pst. Geht mit der Postfachdatei etwas schief, sind auf einen Schlag alle Daten verloren. Bei einer beschädigten PST-Datei quittiert Outlook den Dienst mit einer Fehlermeldung.

Browser-Verlauf im Internet Explorer begrenzen

Beim Surfen im Web führt der Internet Explorer genau Buch über die besuchten Seiten. Im so genannten „Verlauf“ merkt sich der Browser, welche Seiten angesurft wurden und wann. Wie lang das Gedächtnis des Browsers zurückreicht, lässt sich einstellen.