Videos von YouTube & Co. online konvertieren

Videos von YouTube oder Myvideo.de lassen sich eigentlich nur am PC-Monitor betrachten. Das Herunterladen der Clips ist nur mit Zusatzprogrammen möglich. Es geht aber auch ohne Extra-Software. Wer Videos von YouTube & Co. als Videodatei speichern möchte, sollte einen Blick auf den Videokonverter „Movavi online“ werfen. Damit lassen sich alle Onlinevideos in gängige Videoformate umwandeln – inklusive den Miniformaten für iPod, 3GP-Handys oder Playstation Portable (PSP).

RAW-Bilder der Digital-Kamera betrachten

Moderne Digitalkameras speichern aufgenommene Fotos nicht nur als JPG-Datei, sondern auf Wunsch auch als so genannte RAW-Datei. Leider zeigt der Windows Explorer diese Bilddateien normalerweise nicht an. Doch das lässt sich ändern: Microsoft bietet ein kostenloses Plugin für Windows Explorer.

Jeder vierte Schädling im September war ein Trojaner

Unmittelbares Ziel der meisten Trojaner ist die finanzielle Bereicherung ihrer Urheber. Da verwundert es nicht, dass Trojaner momentan von der Spitze der Malware-Hierarchie nicht wegzudenken sind. Auch im vergangenen Monat wurden die meisten Einbrüche in Computersystemen mit 25,94%, also einem Viertel der gesamten Infektionen, durch Trojaner verursacht.

Outlook-Kontakte in Google Mail importieren

Wer von Outlook oder Outlook Express zu Google Mail wechselt oder den Webmailer zusätzlich nutzt, hat eine wichtige Aufgabe vor sich: Das Adressbuch von Outlook oder Outlook-Express muss nach Google Mail übernommen werden. Nur wie? Die Im- und Exportfunktion der Mailprogramme hilft weiter.

Musik von Sandisk-MP3-Playern kopieren

Die MP3-Player von Sandisk sind mit einer eigenen Software ausgestattet, mit der sich Musikstücke bequem vom PC auf den Player und zurück kopieren lassen. Wer den Sandisk-Player an einen anderen PC anschließt – etwa bei Freunden oder im Büro –, erlebt aber eine kleine Überraschung. Der Sandisk-Player wird von Windows nicht erkannt.

Fernsehen im Internet mit Joost

Fernsehen im Internet mit Joost

Nun ist es also gestartet, das lang erwartete Joost. Eine Art Fernsehen fürs Internet. Aber eben: eine Art. Joost präsentiert über 250 Fernsehkanäle und rund 15.000 Einzelbeiträge und Filme. Alles ist kostenlos, refinanziert durch kleine Werbeeinblendungen. Es gibt...