Excel-Dateien schlanker machen

Excel-Dateien belegen auf der Festplatte meist nur wenige Kilobyte Speicherplatz. Umfangreicher werden die Dateien, wenn Bilder und Grafiken ins Spiel kommen.

Schneller zu den Router-Einstellungen

DSL-Router lassen sich am besten über den Browser konfigurieren. Bei den meisten Modellen muss hierzu die IP-Adresse des Routers in die Adresszeile des Browsers eingetragen werden, etwa 192.168.1.1. Benutzer der Fritzbox von AVM haben es da einfacher. Hier genügt die Eingabe von „fritz.box“, und schon erscheint das Konfigurationsfenster. Diese Abkürzung lässt sich auch für andere Router einrichten. Wer sich die Zahlenfolge des eigenen Routers nicht merken kann, definiert einfach sein eigenes Kürzel.

Wer braucht einen Windows Home Server?

Wer braucht einen Windows Home Server?

Nicht nur in Firmen und Büros fallen an Daten an. Auch zu Hause, in den eigenen vier Wänden: Fotos, Videos, Musik sind letztlich nichts anderes als Datenberge, die allerdings gut aussehen und gut klingen. Zu Hause fallen heute derart viele Daten an, dass es sich...

Videos von YouTube & Co. online konvertieren

Videos von YouTube oder Myvideo.de lassen sich eigentlich nur am PC-Monitor betrachten. Das Herunterladen der Clips ist nur mit Zusatzprogrammen möglich. Es geht aber auch ohne Extra-Software. Wer Videos von YouTube & Co. als Videodatei speichern möchte, sollte einen Blick auf den Videokonverter „Movavi online“ werfen. Damit lassen sich alle Onlinevideos in gängige Videoformate umwandeln – inklusive den Miniformaten für iPod, 3GP-Handys oder Playstation Portable (PSP).

RAW-Bilder der Digital-Kamera betrachten

Moderne Digitalkameras speichern aufgenommene Fotos nicht nur als JPG-Datei, sondern auf Wunsch auch als so genannte RAW-Datei. Leider zeigt der Windows Explorer diese Bilddateien normalerweise nicht an. Doch das lässt sich ändern: Microsoft bietet ein kostenloses Plugin für Windows Explorer.

Jeder vierte Schädling im September war ein Trojaner

Unmittelbares Ziel der meisten Trojaner ist die finanzielle Bereicherung ihrer Urheber. Da verwundert es nicht, dass Trojaner momentan von der Spitze der Malware-Hierarchie nicht wegzudenken sind. Auch im vergangenen Monat wurden die meisten Einbrüche in Computersystemen mit 25,94%, also einem Viertel der gesamten Infektionen, durch Trojaner verursacht.

Jörg Schieb – Profil