Mit 15 GB bietet Google jede Menge kostenlosen Cloud-Speicher. Lagern dort aber viele Fotos und Videos – etwa automatisch vom Android-Gerät hochgeladene Medien –, kann auch dieser Speicherplatz schnell zur Neige gehen.
Oft erinnert die Tab-Leiste des Browsers an Toblerone, weil so viele Webseiten geöffnet sind, dass die einzelnen Tabs gar keinen Platz mehr haben. Das Problem: Lässt man Webseiten, die man später lesen möchte, einfach dauerhaft als Tabs offen, verbrauchen sie unnötig Speicher. Mit einer kostenlosen Erweiterung lassen sie sich einfach auf später vertagen.
Wird der Speicher auf dem Laufwerk knapp, muss man herausfinden, was den meisten Platz belegt. Allerdings kann es ganz schön Zeit kosten, manuell sämtliche Ordner einzeln unter die Lupe zu nehmen, um ihre Größe zu ermitteln. In Windows 10 geht das auch einfacher.
Wer seine Festplatte aufgeräumt halten will, muss auch mal Ordner löschen. Dumm nur, wenn Windows diesen Versuch nur mit einem Fehler quittiert. In diesem Fall hilft die Konsole weiter.
Viele digitale Kameras speichern die Fotos auf SD-Karten. Auf eine solche Speicherkarte passen etliche Hundert Bilder – oft mit schönen Erinnerungen, etwa aus dem Urlaub. Erkennt der Computer die SD-Karte nicht mehr, kann ein Trick helfen.
Große Dateien lassen sich über den Web-Dienst Google Mail nicht versenden. Bei Gmail gilt zum Senden von Anlagen ein Limit von 25 MB. Wer mehr Inhalte anhängen möchte, muss auf Cloud-Speicher zurückgreifen.
Auf der rechten Seite unten am Bildschirm von Mac-Computern erscheint immer der Papierkorb. Hier werden bereits gelöschte Dateien und Ordner noch vorübergehend aufbewahrt. Am MacBook lässt sich der Papierkorb nicht nur über die rechte Maustaste leeren, es geht auch einfacher.
Oft werden Computer vom einen an den nächsten Nutzer weitergegeben – etwa in der Familie oder unter Freunden. Das Problem: Viele legen einfach einen neuen Benutzer an, ohne ihre Dateien zu löschen. Mit der Zeit wird so immer mehr Platz vergeudet.