SSD-Laufwerke halten genau wie normale Festplatten auch nicht ewig. Im Allgemeinen ist nach 30 bis 40 Terabyte Schreibvorgängen Schluss. Wie gut der Zustand der eigenen SSD ist, lässt sich mit einem kostenlosen Tool schnell herausfinden.
Wer sich für ein neues Notebook interessiert, sollte genau hinsehen. Denn oftmals gibt es von einem Modell nicht nur eine einzige Variante, sondern gleich eine ganze Palette – jeweils mit unterschiedlicher Ausstattung und verschiedenen Preisen. Da könnte man leicht die Übersicht verlieren.
Stürzt Windows immer wieder aus unerklärlichen Gründen ab, kann das entweder an störenden Treibern liegen – oder vielleicht auch am Arbeitsspeicher. Das sind Module, die Daten vorübergehend speichern, nämlich bis zum Abschalten des Computers. Diese Bausteine lassen sich auch testen, und zwar direkt aus dem System heraus.
Kurz einen Gedanken notieren, damit er nicht wieder verloren geht? Da hilft ein Sprachmemo: Einfach den Gedanken kurz ins Smartphone sprechen, dann kann man sich später wieder daran erinnern. Das Problem: Wer von dieser Möglichkeit häufig Gebrauch macht, müllt...
Über den Datei-Explorer lässt sich jede Datei löschen. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das oft anders aus: Hier streikt das System oft selbst bei Dateien, die eigentlich löschbar sein sollten. Mit einem Trick wird man sie trotzdem los.
In immer mehr PCs ist ein SSD-Laufwerk verbaut. Das sorgt dafür, dass der Computer schneller arbeitet. Das Problem: Oft ist die SSD recht klein – dann passen nur das Windows-System und einige wenige, häufig genutzte Programme darauf. Hier ist es sinnvoll, andere Apps und Dokumente automatisch auf einem zweiten Laufwerk abzulegen.
Mit 15 GB bietet Google jede Menge kostenlosen Cloud-Speicher. Lagern dort aber viele Fotos und Videos – etwa automatisch vom Android-Gerät hochgeladene Medien –, kann auch dieser Speicherplatz schnell zur Neige gehen.
Oft erinnert die Tab-Leiste des Browsers an Toblerone, weil so viele Webseiten geöffnet sind, dass die einzelnen Tabs gar keinen Platz mehr haben. Das Problem: Lässt man Webseiten, die man später lesen möchte, einfach dauerhaft als Tabs offen, verbrauchen sie unnötig Speicher. Mit einer kostenlosen Erweiterung lassen sie sich einfach auf später vertagen.