Blackberry: Software-Version und andere Informationen abrufen

Beim Blackberry ist die Vielfalt groß. Zahlreiche Modelle in unterschiedlichen Größen und mit den verschiedensten Funktionen und Speicherkapazitäten stehen zur Auswahl. Da vergisst man schon mal gerne, mit wie viel Speicher und mit welcher Softwareversion das eigene Gerät eigentlich ausgestattet ist. Das lässt sich aber in Erfahrung bringen.

Word: Vertrauliche Informationen löschen

Briefe und andere Word-Dokumente sind nicht immer nur für die eigenen Augen bestimmt. Oft werden Word-Dokumente an Freunde, Bekannte, Mitarbeiter oder Vorgesetzte weitergeleitet. Dann ist es blöd, wenn das Dokument mehr preisgibt als es soll. Wer nicht aufpasst, übermittelt aber mit dem Dokument auch Kommentare und mehr. Diese vertraulichen Informationen gehören gelöscht.

Per Knopf-Druck in den Ruhe-Zustand

Wer seinen PC möglichst schnell booten möchte, verwendet den Standby- oder Ruhezustand-Modus. Dabei wird der PC nicht komplett heruntergefahren, sondern praktische „eingefroren“.

Wie schnell ist meine DSL-Leitung wirklich?

Wer einen neuen DSL-Anschluss beantragt, fragt sich oft: Ist die DSL-Leitung auch wirklich so schnell, wie der Anbieter es verspricht? Kommen die Leitungen beim neuen DSL-6000-Anschluss wirklich mit 6.000 KBit/Sekunde ins Haus?

Wo ist das USB-Laufwerk hin?

Mit einem USB-Speicher – USB-Stick oder –Festplatte – lässt sich der PC rasch um weitere Laufwerke und Speicherkapazität erweitern. Einfach den USB-Stick anschließen und schon ergänzt Windows die Liste der Laufwerke.

Spiele-Tauglichkeit des eigenen PCs testen

Moderne Action-, Sport- und Adventure-Spiele sind ganz schön hungrig – sie gieren geradezu nach schnellen Prozessoren, viel Speicher und einer besonders schnellen 3D-Grafikkarte. Zwar steht auf allen Verpackungen, welche Hardwarevoraussetzungen für ein Spiel zu erfüllen sind, ob es dann tatsächlich auf dem eigenen PC läuft, stellt sich oft erst nach dem Kauf heraus.

Surftipp: Kostenlose Foto-Archive

Heute wird digital fotografiert, jedenfalls drückt die Mehrheit der Deutschen mittlerweile auf den digitalen Auslöser. Das ist durchaus praktisch: Die Aufnahmen kosten nichts, landen ruckzuck im eigenen PC und lassen sich dort retuschieren oder bearbeiten. Es gibt aber auch Nachteile. Gibt die Festplatte ihren Geist auf, sind alle Fotos futsch. Zumindest, sofern man keine Sicherheitskopien gemacht hat. Kein Problem, denn jeder kann Kopien seiner Fotos im Internet ablegen.