Eine Standard-Installation von Windows ist zwar schnell erledigt. Anschließend habe ich allerdings immer dasselbe Problem: Für mich unwichtige Zusatz-Progrämmchen werden eingerichtet und fressen Plattenplatz, während Systemtools fehlen, die ich brauche. Gut, dass man sie nachträglich entfernen beziehungsweise installieren kann.
Windows-Benutzer kennen sie schon lange, die Funktion für Automatische Updates. Auch wer einen Ubuntu-PC hat, wird vom Update-Manager regelmäßig auf Aktualisierungen hingewiesen. Updates lassen sich auch komplett im Hintergrund installieren. Das ist besonders für Server sinnvoll, auf die man nicht immer ein Auge hat.
Profis teilen ihre Festplatte gern auf: ein Laufwerk für das Windows-System und installierte Programme, weitere Partitionen sind für persönliche Daten, Filme, Downloads und so weiter reserviert. Wer eine bestimmte Partition ausblenden möchte, damit sie nicht im Windows-Explorer sichtbar ist, kann ihr den Buchstaben wegnehmen.
Eine der meisterwarteten Funktionen von Windows 8 ist, dass das System quasi auf Knopfdruck zurückgesetzt werden kann. Windows wird dabei neu installiert, aber Programme, Daten und Einstellungen bleiben erhalten. Wir werfen einen Blick hinter die Technik.
Nicht immer klappt die Windows-Aktivierung wie gewünscht. DOch der Weg über die Systemsteuerung ist nicht der einzige: es geht auch über die Eingabeaufforderung.