Mit der Tastenkombination [Strg]+[Eingabe] lassen sich bei Thunderbird E-Mail-Antworten sofort verschicken. Eigentlich eine praktische Sache. Wenn da nur nicht die Warnmeldung vor dem Versand wäre. Zum Glück lässt sich die Warnung abschalten.
Beim Mac lassen sich (fast) alle Symbolleisten der Dialogfenster individuell anpassen. Und das nicht nur per Rechtsklick auf die Leiste oder den Befehl „Darstellung | Symbolleiste anpassen“, sondern auch mit einer unbekannten Tasten-Mausklick-Kombination.
Im Dialogfenster „Ersetzen“ fehlt bei Excel die Möglichkeit, Sonderzeichen wie Zeilenumbrüche in die Suchen- und Ersetzen-Felder einzufügen. Mit einem Trick ist es trotzdem möglich, in einer kommagetrennten Liste die Kommata durch Zeilenumbrüche zu ersetzen.
Wer im Finder doppelt auf einen Ordner klickt, öffnet den Inhalt des Ordners im aktuellen Fenster. Um einen Ordner in einem eigenen Fenster zu öffnen, muss während des Doppelklicks die [command/cmd]-Taste gedrückt werden. Stellt sich nur die Frage, wie man einen übergeordneten Ordner im separaten Fenster darstellt.
Zum Wechseln zwischen geöffneten Tabs (Registerkarten) verwenden die meisten Firefox-User die Maus oder blättern mit der Tastenkombination [Strg]+[Tabulator] durch die geöffneten Webseiten. Es geht aber auch flotter. Mit einer undokumentierten Tastenkombination lassen sich Tabs rasend schnell in den Vordergrund holen.
Die WLAN-Funktion lässt sich bei Mac OS X zwar über das Funksymbol in der Menüzeile deaktivieren; viele Anwender bevorzugen aber Tastenkombinationen zum schnellen Ein- und Ausschalten. Leider gibt’s beim Mac keine WLAN- oder AirPort-Taste. Das lässt sich schnell ändern.
Seit Windows 7 gibt es die nützliche Aero-Shake-Funktion, mit der sich Fenster freischütteln lassen. Wird die Titelleiste des aktiven Fensters mit gedrückter Maustaste geschüttelt, werden alle anderen Fenster verkleinert. Was viele nicht wissen: die Aero-Shake-Funktion lässt sich auch ohne Maus aktivieren.