Deutsche verstehen Google und KI-Suche kaum

Deutsche verstehen Google und KI-Suche kaum

Die Mehrheit der Deutschen sucht über Google im Internet nach Webseiten und Informationen. 92 Prozent sind es ganz genau. Doch nur die wenigsten wissen, wie Suchmaschinen eigentlich funktionieren. Das hat eine aktuelle Studie der Universität Mainz ergeben. So wissen nur die wenigsten, dass Google die Suchergebnisse individuell an jeden User anpasst und zurückliegende Suchvorgänge durchaus eine Rolle spielen, welche Informationen angezeigt werden – und an welcher Stelle in den Suchtreffern.

Bei Recherchen mit Google nur neueste Treffer anzeigen

Bei Recherchen mit Google nur neueste Treffer anzeigen

Ihr kennt das bestimmt: Ihr sucht bei Google nach einem aktuellen Thema wie „KI-Trends 2026“ oder „Windows 12“, aber die ersten Treffer zeigen oft veraltete Artikel von vor Jahren. Dabei interessiert euch vor allem, was sich gerade tut – die...

Word-Suche: Alle Treffer in einer Liste

Bei früheren Word-Versionen musste man sich immer mühsam durch die Treffer der Suche klicken. Seit der Version 2010 ist es anders. Hier gibt es eine übersichtliche Liste aller Fundstellen. Die neue Funktion ist allerdings etwas versteckt.

Word-Suche: Alle Fundstellen gelb markieren

Große Dokumente zu durchsuchen ist mit Word zwar möglich, aber nicht sonderlich komfortabel. Über die „Weitersuchen“-Schaltfläche muss man die Fundstellen Klick für Klick abklappern. Dass es auch einfacher geht, zeigt das Gratis-Add-On „QuickSearch“.

Google: Mehr Treffer auf der ersten Seite

Die Trefferliste der Suchmaschine Google zeigt auf der ersten Seite nur zehn Treffer. Profis wissen, dass es sich bei den ersten Einträgen meist um Werbung oder Preisvergleicher handelt – die besseren Ergebnisse stecken auf den Folgeseiten. Wer sich nicht durchklicken möchte, kann mit einem Trick mehr Google-Treffer pro Seite anzeigen.