Facebook ist vor etwas über einem Jahr an die Börse gegangen, jetzt will auch Twitter versuchen, an der Börse Geld einzusammeln. Die Ankündigung erfolgte standesgemäß in einem Tweet des Unternehmen: 135 Zeichen, mehr war nicht nötig, um das Vorhaben bekanntzugeben.
Die Schnüffelei der NSA geht noch weiter als gedacht. Nach Angaben der britischen Zeitung The Guardian wird dazu eine Software namens X-Keyscore eingesetzt. Mit diesem Programm haben Agenten und Geheimdienste schnellen Zugriff auf eine Vielzahl Informationen, etwa...
Weil auch in sozialen Netzwerken wie Twitter regelmäßig User belästigt werden, fordern einige nun einige eine Art Panik-Button. Jeder Twitter-User soll in der Lage sein, sich darüber innerhalb kürzester Zeit und ohne Umwege an Mitarbeiter von Twitter zu wenden, um sich über einen anderen User zu beschweren oder einen Tweet als bedenklich oder unangemessen zu melden.
Twitter hat mitgeteilt, dass künftig auch Twitter-User auf persönliche Vorlieben zugeschnittene Werbung gezeigt bekommt, etwa am Valentinstag Werbung eines lokalen Blumenhändlers. Wenn der User die Webseite des Händlers schon mal besucht oder seine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, will Twitter die Anzeige als Werbe-Tweet präsentieren.
Was Twitter kann, das kann Facebook doch schon lange. Seit Januar bietet Twitter mit Vine eine Video-App, mit dem sich bis zu sechs Sekunden lange Videos aufnehmen lassen, die Twitter in einer Endlosschleife abspielt. Gute Idee, finden die Entwickler bei Facebook – und haben die Foto-App Instagram jetzt um eine Videofunktion erweitert, mit der sich mit Hilfe des Smartphones Kurzfilme aufnehmen und auf Facebook veröffentlichen lassen.
Wenn man Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ist, dann darf man nicht ungestraft eine unglückliche Formulierung verwenden. Erst Recht nicht, wenn diese Formulierung etwas mit dem Internet zu tun hat. Nur wenige Sekunden, nachdem Angela Merkel auf einer Pressekonferenz das Internet im allgemeinen und die sozialen Netzwerke im besonderen als „Neuland“ bezeichnet hat, ging auf Twitter der Shitstorm los.
Forscher von IBM haben jetzt nachgewiesen, wie durch die Verwendung bestimmter Begriffe Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Nutzers möglich sind, insbesondere, wenn bestimmte Begriffe regelmäßig verwendet werden. Fünfzig Tweets reichen den Forschern schon, um die Persönlichkeit eines Menschen „ziemlich verlässlicht“ zu bestimmen, mit 200 Kurznachrichten könne man jeden schon bereits „sehr gut“ einordnen.
In der letzten Zeit war in den Medien immer wieder von gehackten Accounts beim Kurznachrichtendienst Twitter die Rede. Damit Ihr Account nicht der nächste ist, aktivieren Sie eine zusätzliche Sicherheits-Funktion: die zweistufige Anmeldung. Damit wird bei jedem Login-Versuch ein Verifizierungscode an Ihr Handy gesendet. Nur wer den Code empfängt, kann sich bei Ihrem Twitter-Account einloggen.