Welche Internet-Adresse verbirgt sich hinter dieser Kurz-URL?

Welche Internet-Adresse verbirgt sich hinter dieser Kurz-URL?

Nicht nur im sozialen Netzwerk Twitter sind sie wegen der begrenzten Zeichen beliebt: Die Rede ist von Kurz-URLs. Beim Aufruf einer Kurz-URL wird der Besucher an die Original-Seite weitergeleitet. Das Problem: Vor dem Klick sehen Sie nicht, wohin die Kurz-URL führen wird. Das kann zum Sicherheitsrisiko werden.

Social Commerce: Wie Social Media zu Shopping-Plattformen wurden

American Express und Twitter haben gemeinsam ein neues Bezahlsystem eingeführt: Um ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder ein Onlineangebot zu nutzen, soll es kümnftig reichen, ein bestimmtes Schlagwort (Hashtag) zu twittern. Weitere Daten müssen nicht übertragen werden, da die Daten des Kunden und des Händlers bekannt sind. Der Zahlbetrag wird der Kreditkarte belastet und dem Anbieter gutgeschrieben.

X (Twitter): Vollständiges Archiv aller Posts herunterladen

X (Twitter): Vollständiges Archiv aller Posts herunterladen

Mal im Ernst: Wissen Sie noch, was Sie vor einem Jahr getwittert haben? Das über die eigene Profilseite herauszufinden kann mühselig werden. Denn es werden immer nur wenige ältere Tweets nachgeladen. Deswegen stellt Twitter eine Funktion bereit, mit der Sie Ihr persönliches Twitter-Archiv herunterladen können.

Von Vine zu TikTok: Wie 6-Sekunden-Videos die Welt veränderten

Ein Tweet ist maximal 140 Zeichen lang. Twitter-User haben sich daran gewöhnt, den zur Verfügung stehenden Raum optimal auszunutzen – und können mit 140 Zeichen ungeheuer viel sagen. Fotos lassen sich auch per Twitter verschicken – und jetzt auch Videos. Twitter hat den Videodienst Vine gestartet. Eine kostenlos erhältliche App, mit der sich Videos drehen und per Twitter in die Welt pusten lassen.

Randi Zuckerberg und die Privatsphäre-Einstellungen

Ja, das ist schon so eine Sache mit dem Datenschutz bei Facebook. Es gibt derart viele Privatsphäre-Einstellungen und Optionen, die man aktivieren oder deaktivieren kann, dass man schon mal den Überblick verliert. Das kann sogar der Schwester von Facebook-Gründer Zuckerberg passieren, dass sie in die Falle tappt.

Von #fragpeer zu KI-Politik: Wie Social Media die deutsche Politik revolutionierte

Eigentlich hat es Peer Steinbrück nicht so sehr mit dem Internet im allgemeinen und den sozialen Netzwerken. Doch als SPD-Kanzlerkandidat kann man sich nicht komplett abschotten. Deshalb hat Steinbrück ein Twitterview gegeben. Und siehe da: Die Fragen prasselten nur so herein. 1500 Beiträge sind in vier Stunden zusammengekommen, allerdings nur 42 Antworten.