Eigentlich hat es Peer Steinbrück nicht so sehr mit dem Internet im allgemeinen und den sozialen Netzwerken. Doch als SPD-Kanzlerkandidat kann man sich nicht komplett abschotten. Deshalb hat Steinbrück ein Twitterview gegeben. Und siehe da: Die Fragen prasselten nur so herein. 1500 Beiträge sind in vier Stunden zusammengekommen, allerdings nur 42 Antworten.
Eigentlich ist Twitter ein Nachrichtendienst: 140 Zeichen für Beobachtungen, Gedanken, Ideen. Doch mittlerweile kann man alles Mögliche mit Twitter verschicken. Auch Fotos. Und die lassen sich in der neuesten Twitter-App nun sogar mit Filtern bearbeiten.
Vor einiger Zeit hat man bei Google sämtliche Kurznachrichten von Twitter.com aus den Suchergebnissen entfernt – sie werden bei Suchanfragen nicht mehr berücksichtigt. Sie möchten dennoch auch Tweets in Ihre Google-Recherche mit einbeziehen? Das ist mit einer Browser-Erweiterung möglich.
Doch seit einigen Tagen scheinen diese Twitter-Trends gestört zu sein. Da erscheinen Begriffe wie Kaffee, Buch oder Tag, die garantiert keine aktuellen Trends sind. Und Happy Thanksgiving mag zwar in den USA wegen des Feiertags glasklar ein Trend sein, in Deutschland aber nicht – taucht aber trotzdem in den Trendlisten auf.
Was passiert gerade? Falls Sie die Antwort auf diese Frage beim Kurznachrichtendienst Twitter gefunden haben, haben Sie nun ein neues Mittel, Tweets mit anderen zu teilen. Die müssen dazu nicht selbst bei Twitter registriert sein.
Damit Ihr Twitter-Konto sicher bleibt und keine Unbefugten sich Zugriff verschaffen können, ist es eine gute Idee, Ihr Twitter-Kennwort regelmäßig zu ändern. Folgende Schritte sind nötig.
Die Netz-Community ist gnadenlos: Wenn jemand in ein Fettnäpfchen tritt, dann wird das ausgeschlachtet. Das musste Präsidentschaftskandidat Mitt Romney erleben: Wer wurde noch während der jüngsten TV-Debatte zur Witzblattfigur im Web.
„Jemand folgt Dir jetzt auf Twitter“. „Jemand hat Dich bei Twitter erwähnt.“ „Entdecke, was es Neues gibt.“ Kommen Ihnen E-Mails wie diese bekannt vor? Wenn Sie Twitter nur hin und wieder nutzen, kommen Ihnen derlei Benachrichtigungen vielleicht gelegen. Für Vielnutzer bewirken Mails wie die obigen allerdings nur eines: das Anwachsen des Posteingangs.