Zur Strukturierung von großen Word-Dokumenten gibt es Überschriften und weitere Absatz-Formate. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, vor Haupt-Überschriften, etwa für Kapitel, eine neue Seite anzufangen. Auch das kann Word automatisch erledigen.
Wie eine Serie von Word-Dokumenten aussehen soll, wird durch Vorlagen bestimmt. Für Überschriften, Bild-Beschreibungen und vieles mehr definiert man darin Formatvorlagen. Wer aus einer anderen Vorlage solche Formatvorlagen übernehmen will, kann sie einfach kopieren.
Um mehrere Text-Abschnitte einheitlich zu formatieren, kann man das Format einfach per Pinsel übertragen. Dieses praktische Werkzeug gibt es nicht nur in Microsoft Word und OpenOffice Writer, sondern auch in Google Docs.
Lange Dokumente, zum Beispiel Manuskripte mit viel Text, sind echt unübersichtlich. Ständig muss man hin und her scrollen, um andere Abschnitte des Dokuments zu erreichen. Das Navigieren in der Datei wird einfacher, wenn man das geheime Inhaltsverzeichnis nutzt.
Schreibprogramme richten sich meist an Profis, die Berichte verfassen müssen, oder an Blogger, die eine Internetseite betreiben. Seltener sind die Tools, die sich besonders gut zum Schreiben von Büchern eignen. Write ist so ein Programm – ein Produktivitäts-Tool.
Lange Word-Dokumente sind meistens mit verschiedenen Überschrift-Ebenen strukturiert. Wer einen bestimmten Abschnitt in die Zwischenablage kopieren will, muss nicht manuell auf die Suche gehen, um den Bereich vom Beginn bis zum Ende zu markieren. Das geht auch einfacher.
Ein langes Dokument mit vielen Überschriften wird durch ein Inhaltsverzeichnis übersichtlicher. Wird eine Überschrift anschließend geändert oder haben sich die Seitenzahlen verschoben, kann ein bestehendes Verzeichnis einfach aktualisiert werden.
Wenn man eine Excel-Tabelle ausdruckt, ist diese auf dem Papier oft länger als eine Seite. Dann wird es schwer, zu erkennen, welche Daten in welcher Spalte stehen. Leichter erkennbar wird es, wenn Sie die Überschriften der Spalten auf jeder Seite wiederholen.